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I. Band.
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174 XXI. Capitel. Wiederholung des ersten Buchs.

pferdemässig arbeite? Weit gefehlt! ich thue es nur um seines Gelds willen^und seitdem er auf euer Zureden so wirthschaftlich geworden ist, da sitz ichmit Frau lind Kindern, und muss hungern. Und da ist mein Nachbar, demgchts eben so schlecht; der muß nun all sein Heu und Haber aufdeip Bodenbehalten, seitdem der reiche Mann, auf euren klugen Rath, auch seine über-flüssigen Pferde abgeschafft hat. Meint ihr denn, er werde seinen Haberwegschenken, und die Armut damit füttern? Er ist schon selbst arm genug!und da sitzen alle die Tagelöhner, die ihm gearbeitet haben, die sind ebenso toll auf euch, als ich. — Halts Maul, lagt der Verbefferer, ihr Schlingelvon Tagelöhnern! ihr taugt alle nichts. Vor hundert Jahren konnte maneurer so viel bekommen, als man wollte, und für die Hälfte eures itzigenLohns. — Schafft uns unsre Ländereyen wieder, ruft einer aus dem Haufen,auf den Fus, wie wir sie vordem hatten, und laßt uns erst alle unsre guteNahrung haben, ehe wir euch einen Heller abgeben: so werdet ihr uns sowohlfeil bekommen können, als noch nie. Aber nachdem ihr die eine Hälftevon uns in die Städte getrieben, und durch die Kosten ihres Unterhalts dieEinkünfte von euren Ländereyen vergrößert habt, so meint ihr wol, wir sol-len doppelt soviel arbeiten, und euch für den ehmaligenLohn dienen? Nein!mein Herr; und ich hätte euch mehr Verstand zugetraut, als daß ihr uns der-gleichen zumuthen wolltet.

Hier haben meine Leser den Abriß des ersten Buchs. Ich hielt einenkurzen Auszug lehr dienlich, um, ehe wir weiter gehn, die Hauptideen ingehöriger Ordnung dem Gedächtnis wieder zu erneuren.

Ende des ersten Buchs .

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