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I. Band.
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^94 XF. C. Grundsatzezur BevefligungderUxtndL u. Industrie.

Wendig steigen, der Staatsmann allemal im Stande sey, die'Unkosten der Gfa+tifienftionen auf die Exportätionsgüter zu bestreiten, und hiedurch seine Na-tion in Stand setzen könne, fernerhin ihre Waaren anjdie Fremden für die vor-lagen Pfcisczü liefern.

-Je weiter man die Ausübung dieser Grundsätze treiben kann, desto län-ger wird ein Staat blühen, und desto länger wird er seine Superiorität: ertragenkönnen. Bleibt die auswärtige Nachfrage gänzlich aus, und will sich auf keinLocken wieder einstellen, so muss entweder die Indüstrie in Verfall gerathen,oder ein einheimischer Luxus zum Vorschein kommen. Was von beidendie Folge seyn wird, läßt sich leicht errathen. Wir wollen die Grundsätze,die darauf eisten Einfluß haben, Im folgenden Capitel genauer beleuchten.

XVI, Capitel.

Erläuterung einiger im vorigen Capitel behaupteten Satze, die Beför-derung und Unterstützung des auswärtigenHandels betreffend.

I ch werde itzt einige Dinge,- die ich im vorigen Capitel, wie mir deucht, in■ allzugenerellen Ausdrücken vorgetragen habe, in Rücksicht der Handlungeines Landes mit andern Nationen, besser ins Licht zu setzen suchen.

Ich setze stiir beständig vor, den Unterschied zwischen den Grundsätzender auswärtigen Handlung, und denen, die nur auf die Beförderung des inlän-dischen Verkehrs und auf eine lebhaftere Circulation einen Einfluß haben, nieaus dem Gesichte zu verlieren. Diese zweyerley Operationen bringen sehr vei>fehieden’e Wirkungen, wovon die eine eben sowol als die andre die Aufmerk-samkeit eines Staatsmanns verdient. >

"> ■> Schon die Existenz einer auswärtigen Handlung bringt mit sich, daß die-jenigen Natiönen , welche sich auf der entgegengesetzten Seite des kaufmänni-schen Contracts befinden, ein verschiedenes Interesse haben, da beide sichbestreben, aus dem Kauf oder Verkaufe den besten Vortheil für sich selbst zuziehen. Diese Verträge schliesset! eine wechselseitige Dependenz der einen Na-tion von der andern in sich, die entweder nothwendig, oder zufällig seynkann. Sie ist nothwendig, wenn eine Nation nicht ohne die Beihülfe einer an--s ^ • w dem

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