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I. Band.
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zu erniedrigen. 309

natürliche und unmittelbare Wirkung hievon ist, daß die Anzahl derer klei-ner wird, die sich mit der Befriedigung der auswärtigen Nachfrage befchäff-tigen; folglich, daß auch die Lieferung kleiner wird; folglich, daß auch aufSeiten der Fremden, welche die Käufer sind, eine einfache Concurrenz entsteht;folglich, daß der Profit erhöhet wird, bis wegen seines Steigens und feinerConfblidirung die auswärtigen Käufer alle wegbleiben.

Selbst die hier angeführten Folgen weisen uns das Hülfsmittel an. DieAnzahl der mit diesen besondern Zweigen beschäfftigten Hände muß vermeh-ret werden; und wenn der Geschmack am Luxus und der Reichtum des Lan-des einen jeden, der feine Umstände verbessern kann, abhalten, sich auf eineGattung der Industrie zu legen, welche zwar für die Nation vortheilhaft ist,aber denen, die davon Profession machen, nicht viel einbringt: so muß derStaatsmann die Kinder der in ihrer Nahrung Zurückgekommenen auf Werk-stätte fetzen, und sie daselbst zu dieser Gattung der Indüstrie auferziehen lassen,zugleich aber bey dieser Einrichtung alle unnöthige Kosten möglichst zu ver-meiden suchen. Hier kann er gelegentlich auch den obenerw ähnten Personen,die durch den Wechsel der Moden aus der Arbeit gesetzt worden sind, solange etwas zu thun geben, bis sie auf eine bessere Art versorgt werden kön-nen. Eben diese Anstalt ist auch eine Zuflucht für die Fündlinge; denn Vielevon denen, welche für die auswärtigeExportation arbeiten, werden mit Rechtzu den untersten Classen des Volks rangirt; und ich habe schon im ersten Buchevorgeschlagen, daß alle, die auf Kosten der öffentlichen Mildthätigkeit erzo-gen worden sind, zurRecrutirung derjenigen Classen bestimmt werden sollten,die sich durch eigene Fortpflanzung am kümmerlichsten aufrecht erhaltenkönnen.

Hier muss ich die Anmerkung machen, daß, obgleich überhaupt wahrist, dass die mehresten aus dem Lande gehende Waaren nur einen sehr mit-telmässigen Profit gewähren, weil sich die Indüstrie in mehrern Ländern ver-breitet hat, es doch auch besondre Ausnahmen von dieser Regel gebe, vor-nehmlich bey Nationen, die wegen der Zierlichkeit ihres Geschmacks berühmtsind. Aber wie geschwind sehen wir diese einträglichen Zweige der auswärti-gen Handlung, durch eben die Inconvenienz, gegen welche wir hier ein Mit-tel suchen, abgeschnitten! Die Ursache ist klar. Wenn Fremde dergleichenWaaren verlangen, so bekommen sie nur einen Antheil an den Werkzeugen

Q^q 3 eines