über Handlang und Industrie.
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Proportion des Zuwachses ihrer Industrie vermehren, und nur soviel baaresGeld kaufen, als sie nöthig haben, das Saldo ihrer Handlungsbalanz zu zah-len. Nun stelle ich mir vor, daß sie das haare Geld, welches sie kaufen, nichtdeswegen nach Irland herüber bringen, um es wieder nachEngland zurückzu-senden, sondern daß sie Kaufmannsgüter dahin schickem die soviel werth sind,als die englischen Kaufleute haar, oder in englischen Papieren, an die Gläubi-ger Irlands bezahlen, um an diese den Belauf der In treffen zu entrichten.
Zur noch bessern Erläuterung einiger Grundsätze wollen wir den Fallsetzen, dass alle Ländereyen Irlands Engländern zugehörten, welche sich in ih-rem eigenen Lande aufhielten, und die ihnen gebührenden Einkünfte jähr-lich aus Irland zögen: was würde die Folge davon seyn? Solang diese Portiondes Ländereyertrags, welche für Renten weggeht, (und welche, wieichschon.gesagt habe, den Fonds ausmacht, woraus für den Unterhalt der freyen Hände,die sich ihre eigene Lebensrnittel kaufen müssen, gesorgt wird) durch die Ir-jtänder selbst gekauft und consumirt werden könnte, das ist mit andern Wor-ten, solang in Irland eine Nachfrage nach dieser Portion Früchte wäre: sowürde die Zahlung dafür entweder in klingender Münze geschehen, wodurchsich die Baarschaft der Irländer vermindern würde, oder mit etwas anders, wel-ches gegen baares Geld umgesetzt werden könnte, das ist, mitProducten ih-rer Industrie; und solchergestalt würde diese Portion, vermittelst der Hand-lung, in die Hände der englischenProprietairs kommen, es sey nunanbaaremGelde, oder in einer andern Form, die ihnen anständig wäre.
Sobald die Nachfrage nach dieser Portion Früchte ins Stecken geriethe,welches geschehen würde, wenn es, um selbige einkaufen zu können, denMindern entweder an Geld, oder an Industrie fehlen sollte: so würde der un-verkauft gebliebene Rest in natura nach England übergesandt werden, oder,durch Handlungsgelegenheit, erst unter andern Nationen (in gesalzenem Fleiseh,Butter, Unfchlit u. d.g.) circuliren, welche dann den Proprietairs der irländi-schen Ländereyen Gold und Silber dafür geben würden. Eine solche Verringe-rung der einheimischen Nachfrage nach Früchten des Landes würde die Entvöl-kerung Irlands nach sich ziehen, weil diejenigen, die sonst diese Früchte zu ver-zehren pflegten, sie nun nicht mehr verzehren, das ist, sie sind entweder ge-storben , oder aus dem Lande gezogen.
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Kurz,