b Capitel.
Von Rahmn gsmiinzen *
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Diese Einheit ist in Winkeln der Grad, in der Erdbeschreibung die Meile,in Rissen der Fus, oder die Ruthe, bey der Rechnungsmünze das Pfund Ster-ling, der französische Livre, der Gulden &c.
Der Grad hat keine bestimmte Länge; eben so wenig hat sie derjenigeTheil des Mtasstabs auf Rissen, der die Einheit bem.-rket; indem lieh dieNutzbarkeit aller dieser Erfindungen lediglich auf die Bezeichnung der Pro-portion einschränkt.
Auf gleiche Weise kann die Einheit in der Rechnungsmünze in keinerunveränderlich-bestimmten Proportion gegen irgend einen Theil des Werthesstehn, das ist, jencEinheit lässt steh auf keine besondre Quantität Goldes oderSilbers, oder irgend einer andern Waare, vestsetzen.
Ist die Einheit einmal vestgefetzt, so können wir, mittelst Vervielfälti-gung derselben, bis zum größesten Werth hinaufsteigen; und wenn wir un-ter die Unterabtheilungen dieser Einheit herabsteigen wollen, so lind uns dieMaaße und Gewichte behülffich, und erleichtern die Operation. Also wer-den in England, wo ein Farthing die niedrigste Benennung der Rechnungs-münze ist, die Weizenkörner nach dem Maaße, und die Kirschen nach demPfunde gekauft.
Ist Der Werth der Dinge hängt überhaupt von der Vergleichung man-cherley! Umstände ab, die sich jedoch füglich unter vier Hauptartikel bringen dlassen:
i. Der Ueberfluß der Dinge, deren Werth geschätzt werden soll.
L. Die Nachfrage, welche die Leute nach diesen Dingen thun.
3. Die Mitbcwerbung aller derer, die nach diesen Dingen fragen.
4. Ihre größere oder geringere Vermögensumstände.
Die Rechnungsmünze ist es also, was den Werth der Dinge öffentlichbekannt machen muss, wie selbiger durch Vergleichung aller dieser Umständeregulirt ist.
Die Richtigkeit dieses Satzes fällt, wie mich dünkt, von selbst in dieAugen, und kann mit tausend Beweisen dargethan werden; ich will nur eineneinzigen anführen.
Wäre eine bestimmte Proportion zwischen gewissen Quantitatcn'Goldes Die Fräseund Silbers, und gewissen Quantitäten andrer verkäuflichen-Dinge, so sche^^^fich nicht ein, wie sich die Preise verändern könnten, solange die Proportion nicflt nac k
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Gründe,-i e d e nIFerlh derDinge be-ßimnten .