Band 
I. Band.
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6lZ XJJ. Cap. Einwürfe gegen die vorigen Grundsätze,

zimg umr- münzung durch das Gewicht der vorigen zu leicht gewordenen Münze rcgu-ie , nach werden soll, um den wirklichen Werth der Münzwährung beizubehalten»:( Grunds ä- ^ klar > dass mit der Zeit diese Währung bis auf soviel als Nichts herun-ter, rfrterkommen muss.

gesetzmeij - j-. Einwarf Liesse man die gebräuchlichen Maaße durch Abtragen und

schlediter* betrügerische Kunstgriffe in den Stand gerathen, daß sie weniger hielten als5, Es iß die Probirmaasse, die imExchcquer auf behalten werden, so würde, dieserungereimt, Ursache wegen , offenbar ungereimt seyn , diese gesetzmäßigen Maaße zuvermindern. Aus eben dieser Ursache würde es, solang das Statut der Elisa-

ßl&g o

Maaße ««beth feiner Kraft bleibt, eben so ungereimt seyn, den Silbcrfus des Pfundsvermin - Sterling zu verringern.

6 . Einmirf. DenMünzfus durchs.Gesetz erniedrigen, ist ein gewaltsa-Abniitzen mer Eingriff in aller Leute Eigentum. Wenn aber die Münze durch die Circula-der Mün-t ion weniger werth wird, so fällt der Verlust nur auf denjenigen, der just zu

zen durch der Zeit, da die Münze verrufen wird, einen Theil derselben im Besitze

den Umlauf,gereicht ^ '

nur denen 7- Einwurf Obgleich Kaufleute und Wipper den Werth eines Pfundszum Scha- Sterling nach seinem Gewicht an Silber oder Gold betrachten mögen ) undobgleich, aus dem Wechselhandel und Barrenpreise zu urtheilen , das PfundZeit, daj «> Sterling gegenwärtig nicht mehr als HZ Grän feinen Goldes, und I6Z8 Gränverrufen feinen Silbers werth seyn mag: so ist es doch , beim inländischen Verkehr,/absein Standardgewicht werth, nämlich 1718.7 Grän Silber, weil die Engländerdavon be- ihr Geld nie nach seinem Gewichte , sondern nach seiner Zahl betrachten.jitzen: es Der Cours nach der Zahl bezieht sich auf den Münzfus, aber der Cours nachf tzt nrr a . ljer dcm Gewichte bezieht sich auf die Münzen selbst.

(icti RjiitiZ-

fix nicht Ueberdies ist die Quantität des aus dem Lande gehenden Geldes, oderherunter, auch die Quantität des auswärtigen Verkehrs, wenn es gegen die inländische7. Circulation verglichen wird, so unbeträchtlich, daß der Werth, den die

kindische * *

Verkehr, Ausländer dem Englischen Gelde beilegen, dem Werthe desselben innerhalbnicht aber Landes wenig schaden kann. '

^rfs^n'sh ^ nwur f‘ bey der königlichen Kammer und auf allen Öffentlichen

Einnahmecomptoirs leichtes Geld für voll angenommen wird, so behält

feiconrs,re- dasselbe hiedurch seinen Werth nachdem Münzfus, ©b es gleich nicht das

guiiret ^B V Qiiig C Gewicht hat.

MUnzfus.

g. Die ß- Ein '