Band 
II. Band.
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XXXII. Cap. Beschluss der Nachricht

Diese waren beym Schlüsse dergestalt eingerichtet:

1. Von der im .Jun. 1720 auf das Stadthaus zu 24 p.C. oder zum vierzigsten

Pfenning verschriebenen Renten - - - 2s Millionen.

2. Dito vorn 10 Oct. 1720 zu 2 pro Cent oder zum f osten

Pfenning ----- 8 Millionen.

3. Dito vorn dito auf Leibrenten zu 4 pro Cent oder zum

2ssten Pfenning 4 Millionen.

4. Der Gesellschaft auf das Original vermögen von 100Millionen schuldig, so ihr noch diesen Tag zu s p. C.

bezahlet wurden - - - s Millionen,

s. Pür die 200 Millionen Credit bey der Bank, rechne zu z

pro Cent 6 Millionen.

6. Für die letzten 200 Millionen, die auf verschiedene Art

angewiesen wurden, rechne zu 24 p.C. - - s Millionen.

7. Der Gesellschaft zugestanden, um sie für den Verlustschadlos zu halten, den sie durch diese willkührliche Wegeder Berechnung mit ihnen erlitten, 80 Millionen; die

noch zu s p. C. bezahlet wurden - 4 Millionen.

57 Millionen,

Die Zinsen von den ersten Schulden waren - 80 Millionen.

Die Zinsen von den letztem - - - 57 Millionen.

Also ist der Betrug bey dem Plan jährlich - 23 Millionen.

So genau ich rechnen kann, ist dieses der Zustand des französischen Ban-querotts in 1720.

Die Gläubiger wurden jährlich um 23 Millionen beraubet . Ich nennees beraubet , weil die Zinsen, die man ihnen schuldig war, auf diese Summe,ohne ihre Einwilligung, und als eine Folge des willkührlichsten Verfahrens,vermindert wurden; dagegen, wenn das System mit Gefchicklichkeit fortge-führet wäre, würde das Ganze der Schulden auf eine Zinse von 48 Millionen,anstatt 57, gebracht seyn, und niemand würde sich über eine Ungerechtig-keit beschweret haben.

Das