von den Taxen.
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ren Folgen die Glückseligkeit und Bequemlichkeitdes ganzen Volks nichtdurchihre Einhebung, sondern durch ihre richtige Anwendung, vermehren, wieim nächsten Capitel weiter erkläret wird.
Zehntes Capitel. Hier untersuche ich, ob die Taxen, wie einige vorge-ben, ein Sporn des Fleisses seyn.
Der Zweifel über diesen Punct ist ausser täglichen Erfahrung entstanden,die uns gelehret, dass die Nation, nach Maasgabe der-bezahlenden Taxen, ar-beitsam geworden. Es ist nicht gänzlich ausser Streit gesetzt, dass die Bezah-lung einer Taxe, jemand in den Stand setzen könne mit mehrerer Leichtig-keit zu arbeiten, ausserdem Vortheil, den er davon hat, wenn er die Taxemit einigem eigenen Nutzen von andern an sich zurückziehet. Aber das lässtsich begreifen, dass ein von dem Staat gehörig angewandter Belauf der Taxendie Circulation vermehren, und allen Arten des Fleisses neue Aufmunterunggeben werde.
Ich schliesst dieses Capitel mit einer kurzen Vorstellung der Natur der al-ten und neuern Circulation, welche ich mit Anmerkungen über ihre Wirkun-gen, die Menschen arbeitsam zu machen, begleite.
Eilftes Capitel. Von allen Cumulativtaxen bringt diejenige am meistenein, und drückt die Contribuirenden am wenigsten, welche auf die Landgü-ter gelegt wird. Dieses führet mich auf eine besondere Untersuchung der Na-tur der Landtaxen, wie sie in Grosbritannien und in Frankreich eingerichtet sind.
Soll eine Landtaxe so angeordnet werden, daß sie von allen gleich undbequem getragen wird: so muß eine redliche Würdigung eines jeden Artikelsder Einkünfte, der taxirt werden soll, vorhergehen, und sie muss kein anderEinkommen betreffen, als welches aus unbeweglichen Gütern entsteht. Die-ses bringt mich dahin, die in England durch die Landtaxe eingeführte Art derSteuer (assessment), imgleichen die Vermischung einer Taxe aufliegendeGründe mit einer gleichen Auflage auf bewegliche Güter, zu misbilligen, in-dem solche, wie wir gezeiget haben, von einer solchen Beschaffenheit ist, diesich mit der Cumulativtaxe nicht zusammen schicket.
Diese Art der Auflage hat in Frankreich, wo sie die Taille genannt wird,verschiedene Fehler. Da werden die Landrenten, welche der eigentliche Gegen-stand einer jeden Landtaxe sind, dem Einfluß derselben, wegen der Vorrech-te, welche die hohem Classen gemessen, die von der Taille befreiet sind,entzo-
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