Register. 67z
Remunge, eine Abgabe-in Frankreich; II,
Z63. *
Richelieu, Cardinal; seine Meinung von demöffentlichenCredit inFrankreich; II, 378.1s.von den Erpressungen der Pächter der fran-zösischen Taxen; II, 380. warum sie da-mals nicht vermieden werden konnten; II,381. sein Entwurf, die öffentlichen Schul-den zu bezahlen; II, 383- ff-
Rifk-I’S, haben eine gesetzmäßige Geltung;II, 8-1- werden lediglich von dem Staatgeprägt; ebend. Feinheit, Geltung und Ge-wicht derselben; ebend.
Römer, Anmerkungen über den Ackerbauder alten; I, 96. f. Folgen ihrer Ueber-windung Griechenlandes 1 ,457. ff.
Rom, die Zierden desselben unter seinen Bür*germeissem undKaysern werden mit einan-der verglichen; I, 476.
S.
Schillinge, englische; was sie gegenwärtigwiegen; T, 595. wie viel sie sich durchden Umlauf abgetragen haben; I, 596.
Schottland, Beschaffenheit des Bankwesensdaselbst; II, 160. 184. 190.
Schuldet), öffentliche; die verschiedenenFolgenderselbigen; II, 359 - ff Methoden,sie zu machen und abzutragen; II, 477. ff.zwo Classen derselben; II, 485. Folge, wel-che entstünde, wenn sie auf einmal bezahltwürden; II- 486. von England, beymRys-wicker Frieden; II, 371. gegenwärtigerZustand derselben; II, 391 ff
Sclavenkinder, gute Anstalten zur Erzie-hung derselbigen würden grossem Vortheilschaffen, als die beständige Einbringungneuer Sclaven; I, 184.
Sclavcrey, ist ein Misbrauch der Diensibnr-keit; I, 26. Wirkungen derselben auf dipVermehrung und Geschäfte der Menschen;I, 49. ff warum sie bey den Alten einge-führt worden; I; 43. verträgt sich voll-kommen mit der eigennützigen Natur desMenschen; I, 183. warum die Industrieneben ihr nicht bestehen könne; 1,-183- f.unter welchen Einschränkungen sie jedoch
mitNutZen ih einem Staate eingeführt wer-- den könnte; 1,185. Aufhebung derselben,eine Quelledes neuern Luxus; 1,482.
Sechäven, haben ihren Ursprung der auslän-dischen Handlung zu danken; 1,54.166.
Silber, die Ausfuhr desselben ist in Englandstärker, alsdieAusfuhrdesGoldes; I, 590.f.und ist einem Lande schädlich, wenn sie vonAusländern geschieht; 1,591. ist feit demAnfange dieses Jahrhunderts gestiegen; I,644. die Feinheit desselben ist bey den ver-schiedenen holländischenMünzen verschie-den; II, 81.
Silbcrgelchirr, Feinheit des französ.; 11, 76.
Silbermünze, warum so wenig in Englandvorhanden ist; I, 606 . f. Mangel der hol-ländischen couranten; II, 93. ff.
Sitten, eines Volks, haben Einfluss in die Bil-dung seiner Denkungsart; I, 10. f. ihreKenntnifs lässt fleh am allerfchwersten er-werben; 1 ,11. welchen Einfluss die Ein-falt derselben auf die Bevölkerung habe;1 ,41. welchen Einflu fs sie auf den Interes-senfuss haben; II, 143. '
Sold der Soldaten, politischer Plan zur Re-, gulirung deffelbigen; 1,468.
Spanien, Anmerkungen über dessen Acker-bau ; I, 98. über den Volkmangel daselbst;I, 116. f.
Staat, wird mit einer Pyramide verglichen;I' 77-
Staatsgebrechen, unter einer weifen Regie-rung führt jedes fein eignes Gegenmittelmit sich; I, 424.
Staatsmann, fein eigentliches Geschäfte; I,5. 405. muss ein besonderes Talent besi-tzen, die Gemüther eines Volks zu disponi-ren; 1 ,15. worin feine vornehmste Kunstbestehe; ebend. feine Pflicht bey Einfüh-rung nützlicher Maschinen; I, 130. beyEndigung eines Krieges; I, 131. bey derBalanz zwischen Arbeit und Nachfrage; I,238. ff in Ansehung der Befestigung derHandlung und mdüstrie; I, 282. ff beyAusbreitung der auswärtigen Handlung; I,
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