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Das muß ich Ihnen, noch ehe ich anfange, be-sonders danken, daß Sie auch um meiner innigen Lie-be zu Ihrem Freunde Miller, und um deßwillen,was Er Liebe zu mir und meinen Freunden hat, nichtgeschont haben, recht nach dem alten:
Platolieb, Svkrates lieb, doch noch lieber die
Wahrheit!
Sie sagen in Ihrer Aeußerung (denn Rezensionist es wol nicht, und soll es auch nicht seyn) aufSeite 434.
„Das, worüber ich mich jzt noch naher erklären„will, läßt sich in folgende zwey Punkte zusammen„fassen: I- Mehrere Abhandlungen dieses Magazins„sind, ihrer innern Güte unbeschadet, für die bestimm-„te Klasse von Lesern unverständlich. Für Bestimmt-„heit und Deutlichkeit der Begriffe ist in Rüksicht der„bestimmten Leser zu wenig gesorgt. Auch in Anse-hung der abgehandelten Materien selbst, scheint mir„die Auswahl in Rüksicht der bestimmten Leser nicht„immer glüklich genug ausgefallen zu seyn. Bloße„Spekulationen, die für den Theologen immer ein„Gegenstand näherer Untersuchung und Prüfung seyn„wögen, sind nicht selten für den »»gelehrten Chri-„sten , dem es mehr um den Geist der Religion, um„den wirksamen Einfluß des Christenthums auf Le-hen und Wandel zu thun seyn muß, mehr schädlich„als nüzlich. II. Der herrschende Ton dieses Ma-gazins ist schwärmerisch; und dieser Ton ist mehr--fähig, schwärmendes Imaginations - Gefühl oder
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