Band 
Erster Band.
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gen Schriften, als alle erdichteten moralischen Ge-schichten der Welt, lesen — darüber red' ich fernerkein Wort.

An Ihrer und Ihres Freundes Millers Billig-keit, dieß Schreiben aufweine freundschaftliche Bittehin, so wie es ist, in Ihre periodische Schrift einzu-rüken, zweifle ich keinen Augenblik.

Unter die Stäke, die Ihren Beyfall haben, zah-len Sie auch das Schreiben an U. M. nach dem Ab-schiede aus meinem Religions Unterrichte.

So sehr ich denke, daß dieser Brief an jene nunselige Freundinn für einen großen Theil ihres Publi-kums auch wäre: So mag ich doch meinen Wunsch,ihn in Ihre periodische Schrift eingerükt zu sehen,«icht in Bitte verwandeln.

Nur noch drey andre Bitten.

Die erste: Besorgen Sie nicht, daß ich Sieferner mit einer Zeile zum Einrüken in Ihre Beobach-tungen bemühen werde; Was Ihnen auch immer IhrGeist und Ihr Herz auf dieß Schreiben Ihren Lesernzu sagen eingeben würde.

Die zweyte: würdigen Sie einst einer etwasgenaueren Aufmerksamkeit den zweyten Artikel im er-sten Stäke des ersten Bandes Sammlungen zumchristlichen Magazin: Ueber den Zustand der Religionund Theologie in Deutschland.

Die dritte: Lieben Sie mich, wie ich Sie liebe.

I. C. Pf.

Zürich den 28. Januar 1781.

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Vl.