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2.) Der siebenzehente und achtzehnte Vers ge-ben uns die Zeit blos an, wenn das, was Pauluszitirt, geschehen soll. „Er legte Gerechtigkeit an,„wie einen Panzer, und sezte den Helm des Heils„auf Sein Haupt. Er zog Rache an für Sein„Kleid, und nahm Eifer für einen Mantel um„Sich. Wie die Werke sind, also wird Er wie-dergeben zur Zeit des Tags der Rache, der Ver-geltung "... und wir wissen, daß dieß der Tagder Wiederkunft Jesus Meßias ist. Wir können unsnur nicht einfallen lassen, daß es etwa der Rache-tag über die Juden und Jerusalem sey; denn es istja eben im Verfolg, in dem von Paulus zitirtenVerse von einer Erlöfungözeit für Israel, nicht voneiner Rachezeit über sie die Rede. Uebcrdas ist javon einem wiedervergeltenden Gerichte über die IlssM>— über weitentfernte Küsten — die Rede; so daßdieß keinem Zweifel unterworfen ist.
Und die Ausdehnung, die im neunzehenten Ver-se gemacht wird, zeigt noch klarer, daß von einemweit grdßern allgemeinern Gerichte, als über die Ju-den geredet wird: „Und sie werden den Namen des„Herrn vom Niedergang der Sonne, und Seine„Majestät von ihrem Aufgang fürchten." Undnun mit dieser Zeit der allgemeinen Gerichte des Herrnwird das verbunden, was Paulus von der Wie-deraufnahme der Juden anführet, welches in unsererUebersezung so lautet; „Aber denen zu Zion , und„denen, so sich in Jakob von der Uebertretungwen-
„den,