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halbes Jahr. Dieß scheint mir der Sinn jenes Ge-sichtes zu seyn.
Stelle ii.) und 12.) Diese zwo Stellen aus Da-niel , verglichen mit jener aus Offenb. geben uns nundas nöthige Licht, daß nemlich eben diese Zeit des Glau-bens der Israelitischen Kirche, und ihrer Verfolgung ——die tausend zweyhundert sechzig Tage — an das En-de der Zeit, an die Zeit der Zukunft Jesus Meßias,hinaus gehöre; wie dann uns schon so manche andereStelle auch dort hinaus gewiesen hat.
„Wie lange wird sich das Ende dieser„Wunderdinge" — nemlich die Errettung des hei.ligen Volkes, Auferstehung der Todten, Herr-lichkeit der christlichen Lehrer u.s.f.— „verziehen?"ist da die Frage.
Die Antwort ist: „Es werde sich eine Zeit„und zwo Zeiten und eine halbe Zeit verziehen!"Welche Sonnenklare, helltdnende Harmonie! *
Sehet nun, meine lieben Leser, wenn die jüdi-sche Nazion zum Glauben an den Meßias durchge-drungen seyn wird — (wenn das Weib den Knabengeboren hat Offenb. XII. >—.) dann möchte man den-ken, izt soll, izt wird der Meßias unverzüglich daL 4 seyn.
„eines Vorbilds von dem Antichrist, aufgehört ha-„dem Allein diese Umschreibung der Zeit wird Ok-„fcnb. XII 14. ausdrücklich auf die Verfolgung„des Antichrists gedeutet, und ferner in eben dem-selben Ka». v. 6. durch -wölfhundert und sechzig„Tagecrk^ct, so daß dreyhundett sechzig Tage für„ein Jahr gerechnet werden,