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Geküßt wird Dir zu lieb die Stelle,Die trug Dein angebechet Blut!
Der Chvrknab klingelt Dir die SchelleDir thut der Küster, was er thut >—>Vereinter Reichthum ferner Lander,
Die schwere Pracht der Meßgewänder -—>Der Schnörkel an des Ritters Schilde ——«Das Flittergold am MutterbildeAm Hals die falsche PerlenschnurMeint Dich doch, Jesus Christus nur.
An Marmorgleichen HochaltärenWem ziert mit Zweigen sich die Wand?
Am Leichnamsfeste >— wem zu EhrenEntröpfelt Wachs des Sängers Hand?
Wem streut man Blumen auf die Bahnen?Wem trägt man goldgestikte Fahnen?
Wenn die Ave Maria schallen.
Bist Du's nicht, dem sie niederfallen?
Ist Mette nicht, nicht Vesperzeit,
Nicht Prim' und Nova Dir geweiht?
Den Gloken in zehntausend Thürmen^Mit ganzer Städte Gold erkauft —-Dem Blizstrahl und den DonnerstürmenZu wehren, feyerlich getauft —
Ward ihnen, da in Glmh sie stoßen,
Dein Bild am Kreuz nicht angegossen?
Gezogen