Band 
Erster Band.
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dem Othem geredet hatte, so hat er am Abend derTage zu uns geredet durch den Sohn — gestern undheute — bis die Verheißung Seiner Zukunft — nichtmehr in Knechtsgcstalt —> auch erfüllt seyn wird. DuChrenkönig, Herr Jesu Christ! Gott Vaters ewigerSohn du bist; Der Jungfrau'« Leib nicht hast ver-schmäht . . .

Man würde ein Urtheil der Lästerung fällen,wenn man unsere wizigen Sophisten, die den Gesez-geber der Juden einem Eselskopf, und die Sprücheihrer Meistersanger dem Taubenmist gleich schazen,für dumme Teufel schelten wollte; aber doch wird steder Tag des Herrn , ein Sonntag , schwarzer alsdie Mitternacht, in welcher unüberwindliche Flot-ten Spreuer sind, den Herold des jüngsten Ungewit-ters so poetisch, als es der Herr der Heerschaaren den-ken und ausdrücken kann, . . wird da den rüstigstenFeldtrompeter überschmettern; Abrahams Freudeden höchsten Gipfel erreichen, sein Kelch überlaufen ...die allerlezte Thräne, unschazbar köstlicher, als allePerlen, womit die lezte Königin in Egypten Ueber-nuith treiben wird, diese allerlezte Thräne über So-doms lezte» Brand und des leztcn Märtyrers (2 Pet.II. 8.) Entführung wird Gott eigenhändig von denAugen Abrahams, des Vaters der Gläubigen, ab-wischen --—

Jener Tag des Herrn, der Christen Muthmacht, des Herrn Tod zu predigen, wird die dümm-sten Dorfteufel unter allen Engeln, denen höllisches

Feuer