Band 
Erster Band.
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XVIII.

Himmelfahrt Jesu.

1777. im May.

von 2. C. L.

.

1 ^nd der lezte der Tage des Menschensohnes auf Erde» ,

^ Auch der begann . . und vollendet hatte der große VollenderAlles, alles, was Ihm der Vater gab zu vollenden . . .

Und die Eilfe saßen beysammen, und sprachen von Jesus. .

Jesus-sie wußten nicht wie — saß einsmalS unter den Eilfen

Auf dem Stuhle, von dem den Augeublik Petrus aufstand . .„Kindlein! habt ihr noch was zu fragen auf Euern Herzen(Huldreich sagt Er's,) so sagt's, 0 gebt die drükende Last mir...Wirst Du, sagte Johannes, und mit Ihm sagt' es Jacobus ,Bald dem Israel nun die gröste Hoffnung erfüllen ...

Bald ihm geben die Heyden, die Völker alle zum Erbtheil?Werden bald wir besteigen die Thronen, von denen Du sagtest:Sitzen sollt' ihr auf Thronen, und richte» Israels Stamme. -Kmdlein, erwiedert Er sanft, und mit der Mine des Lehrers.Kindlein! es ziemet Euch nicht, die Stunden und Tage zu wisse»Die der Vater nur weiß. . Faßt alles, was Ich euch sageNun zusammen.. Ich gehe zum Vater,von welchem Ich ausgieng..Wie Ich den Himmel verließ, verlaß' Ich wieder die Erde;Aber nicht Euch.. Mein Geist wird über euch kommen: die Kräfte,Die der Vater Mir gab .. ihr werdet sie alle empfangen —->Harrt iu Jerusalem still des Wonnetages. . Er wird nichtLange verweilen .. ihr werdet alsdannLicht sehen im Dunkel»..Dann versteifn , was jzt der schwache Geist nicht versteh'« kann —Zeugen sollt' ihr Mir seyn in Jerusalem, sollt' s in Judäa,

Solli's in Samaria seyn, seyn bis aus Ende der Erde . .Stehet auf, ihr Lieben.. Laß't uns von hinnen geh'».. Jesusbprach'S und erhub Sich, mit Ihmpvn ihren Stütz iendie Eilfe..

und