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unsers HerzenSzu unterhalten, daß ich mich schon lange locheinschloß, Dir und Deinem Werke, oder lieber unserm ausHerrn und seinem Reiche, in so fern sie durch euchund euer Werk verherrlicht und befördert werden, wie- ligider einige Stunden zu weihen. schr
Der Herr segne es an Dir und an mir, nach sihlseiner Weise und nach unserm Herzen. Sp
Mein leztjahriger Brief war gewiß an uns bey- sich
den und an deinen Mitarbeitern gesegnet. Das dank ein
ich unserm Herrn. Nach den Umstanden, in denen du Rr
ihn empfangen und lesen mußtest, isis mir ein schö- ten
nes Spiel der göttlichen Vorsehung, die mich wür- ert
digte, Dir zur auserwählten Stunde eine ausgezeich- dr>
uete Freude zu machen, und mir mein Werk der Ein-falt und Liebe so über alles Hoffen und Erwarten ge- hülingen ließ. au
Uebrigens, mein Bester, und dieß fühl ich mit sotiefer Beschämung , täuscht doch noch immer auch das dio
Beste der Art, wenn es nicht durch Geisteskraft Ge- M
wicht und Nachdruk empfängt, ja es muß ordentlich H
um so mehr imponiren, je trefflicher es ist. Zumal M
ein anonymer Brief kann eben darum, weil er ano- R
nym ist, einen solchen Grad von Hoheit haben, daß N
wir, die wir die Schmerzen nicht sahen, mir denen ,r
ihn vielleicht sein Verfasser gebar, und die Dürftigkeit w
seines Geistes nicht kennen und nicht schätzen können, g«
bewundernd ausrufen: „Hier kann ich mich anlehnen, p
„hier finde ich, was ich bedarf, dieser Mensch wäre 7
„mir ein göttlicher Segen " — Ach '— und vielleicht P
ist der, den wir zum Begeisterten idealisierten, der ^ F
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