Band 
Erster Band.
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man, wieder in einen neuen Trieb, dieß Buch Del» Demnen Lesern so nüzlich und gesegnet als mbglich zu ma-chen; Du sammelst mit sichtbaren« Iweke; Du sam- D«r

melkest mit Ehrfurcht für Dein Publikum, mit klvp- st! l

fendem Herzen voll Christenfreude, wann Du etwas sich

nüzliches mittheilen konntest; Du wogst und prüftest, ie»

ehe Du einrüstest, was Deinem Iweke zu ferne lag; schal

unläugbar ists wenigstens, man mag übrigens von Mi

dem Buch denken und halten, was man immer will, hat

daß seine zweyte Halste der erster» die Waage hält; den

eine Thräne der Freude und der Andacht stieg mir so Ess

gar etwa unterm Lesen ins Aug. —> O fürchte Dich und

nicht, mein Lieber, werde nicht muthlos. Du hast dm

nicht umsonst gearbeitet, sey stille dem Herrn, dem der

Dein Werk geweihet ist, und der es besser als kein m!>

Macenat beschüzen wird, sey stille dem Herrn und und

warte auf ihn. Er wird Dein Werk segnen, und Er mi

hat es schon gesegnet. O wer Wahrheit sucht, und M

nach Wahrheit dürstet, eilt über einzelne unpopuläre D

Stellen oder Aufsäze Deines Buchs, über trokne, ich

minder intreßante oder sonst verfehlte Bearbeitung des kl-einen und andern seltnem Stüks, über Lüken und W,

Mängel, Fehler und Schlafen weg, und dringt auf N

den Kern, und genießt doppelt und zehenfach das sm

überwägende, hervorstechende, mehr als vergütende L

Gute und Nüzliche, aufhellende und erwärmende Dei« tr

ner Schrift, und theilt es etwa einem jüngern Freund H

mit, liest vor, stellt auf den Standpunkt, hilft nach, ch

erklärt hier und dort, sendet dir wichtige Beyträge, Er

und was über alles ist, wird erwekt, für Dich und ! j,

Dein