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man, wieder in einen neuen Trieb, dieß Buch Del» Demnen Lesern so nüzlich und gesegnet als mbglich zu ma-chen; Du sammelst mit sichtbaren« Iweke; Du sam- D«r
melkest mit Ehrfurcht für Dein Publikum, mit klvp- st! l
fendem Herzen voll Christenfreude, wann Du etwas sich
nüzliches mittheilen konntest; Du wogst und prüftest, ie»
ehe Du einrüstest, was Deinem Iweke zu ferne lag; schal
unläugbar ists wenigstens, man mag übrigens von Mi
dem Buch denken und halten, was man immer will, hat
daß seine zweyte Halste der erster» die Waage hält; den
eine Thräne der Freude und der Andacht stieg mir so Ess
gar etwa unterm Lesen ins Aug. —> O fürchte Dich und
nicht, mein Lieber, werde nicht muthlos. Du hast dm
nicht umsonst gearbeitet, sey stille dem Herrn, dem der
Dein Werk geweihet ist, und der es besser als kein m!>
Macenat beschüzen wird, sey stille dem Herrn und und
warte auf ihn. Er wird Dein Werk segnen, und Er mi
hat es schon gesegnet. O wer Wahrheit sucht, und M
nach Wahrheit dürstet, eilt über einzelne unpopuläre D
Stellen oder Aufsäze Deines Buchs, über trokne, ich
minder intreßante oder sonst verfehlte Bearbeitung des kl-einen und andern seltnem Stüks, über Lüken und W,
Mängel, Fehler und Schlafen weg, und dringt auf N
den Kern, und genießt doppelt und zehenfach das sm
überwägende, hervorstechende, mehr als vergütende L
Gute und Nüzliche, aufhellende und erwärmende Dei« tr
ner Schrift, und theilt es etwa einem jüngern Freund H
mit, liest vor, stellt auf den Standpunkt, hilft nach, ch
erklärt hier und dort, sendet dir wichtige Beyträge, Er
und was über alles ist, wird erwekt, für Dich und ! j,
Dein