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gethan, wie ichs gewünscht hätte, und wies der vor«trefliche Verfasser zu leisten im Stand gewesen wäre.
Ich vergesse nicht, daß diese Gedanken zufälligheißen, und daß der Verfasser selbst sagt, sie erschöp-fen die Sache nicht. Aber — sie wurden ja aus-drüklich für das Magazin geschrieben. „Es hat nicht,„heißt es in einer Stelle, an Mystikern gefehlt, die„sich durchs Gebet —- eine Himmelfahrt in der Kraft„Eliä haben erringen wollen." O mein Bruder, istdiese Art sich auszudrüken auS der Weisheit und Liebe,die von oben herab kommt? —
2. Ueber die Versuchungen zum Unglauben.
Ein unverwerfliches Zeugniß von dem philosophi-schen Geiste, der Weisheit, der Menschenkenntniß,der Schriftkenntniß, dem - christlichen Sinne ihresliebens - und ehrenswürdigen Verfassers. Auch anFleis und Ausarbeitung ist diese Schrift eine der erstendes Magazins. O welche Freude für ein menschli-ches Herz, einen solchen Menschen in der katholischenKirche mehr zu kennen, der ein Lehrer der Jugend, undwahrscheinlich auch ein Lehrer der Religion ist. Owelche Erwekung zum Preis des Vaters im Himmel.
Der Herr Jesus sey mit seinem Geiste. Amen»z. Prophet Iocl.
Eine schöne geschmakvolle Uebersezung, wobeyich doch noch als Anhang eine kurze Abhandlungüber den nächsten Zwek dieser Prvphezey , über
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