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iy. Rezension eines Buchs von Walch. Zuweitlauftig und vielleicht auch ein wenig zu troken,übrigens gut, zumal bloß als Anhang.
IV. Band. I. Stük.
r. Der Anonyme Brief. Deine Nacherin-nerungAi sind wahr.
2. Leitungen zum Glaube». Diese Fortsezungist mir ein Beweis, wie sehr die Trennung einerSchrift ihrem Verfasser bey dem Leser Tort thun,und wie leicht man ungerecht gegen ihn werden kann.Mir solls Warnung seyn. Nach Lesung dieser Fort»sezung und wiederholter Lesung des ersten Abschnittsmuß ich nur sagen : ich habe ungerecht, hart wenig-stens, geurtheilt. Im Zusammenhang gelesen machtdie Schrift durchaus nicht den Eindrnk von Mittel-mäßigkeit und Fadheit. Die gegenwärtige Fortse-zung ist ein Schatz von christlichen Kenntnißen, unddie Hauptidee derselben ist vvrtreflich ausgeführt. Wasim ersten Abschnitte stand, waren meistens Prolego-mcna, und eben nicht von einer neuen Seite darge-stellt, auch ziemlich troken, — dieß führte michirre. Der zweyte Abschnitt wirft nun aber auf denersten Licht, und das Ganze macht einen andern Ef-fekt. Urtheile also nicht mehr voreilig: wirst Du sa-gen. Ja, mein Lieber. Du hast Recht.
z. Vermischte Gedanken. Tert und Notensind gut. Auch in den Noten, die neu sind, siegengute Körner von Wahrheit.
SammI.i.B.li.Heft.
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