ben?" und eine größere Thorheit, als dieser For«
' Ed« hxrung zu gehorchen, ohne der Erfüllung der Ver-heißung gewiß zu seyn?
Mis Daß jn der Urkunde des Christenthums durch-aus nichts Dogmatisches vorkomme, was nichtinnigst auf Geschichte ruhe, mit Geschichte zusanr-menhange, geschichtlicher Natur sey — würde ich, ^ nun — und was wäre leichter? — durch eineInduktion zeigen, wenn's nichts bereits in einer vor«hergehenden Vorlesung und in einem Lichte gezeiget^ worden wäre, das keinen in Finsterniß lassen kann,^ ^ nicht die Finsterniß mehr liebet, als das Licht. *)Daß in der Urkunde des Christenthums nichts" Moralisches, das heißt, nichts zur christliche» Mo-" ^ ral gehörendes vorkomme, was nicht innigst mitM Dogmen zusammenhänge, aus Dogmen aus-und"E" in Dogmen zurükfließe — also im Grunde wie«
/ der ganz auf Geschichte ruhe will ich im Der«
O» E..> mit Mehrerm zeigen.
^ Laßt uns nun denn wir sind in einemArid«! weiten Felde, wo das große Ganze leicht in eine
! N»W dunkle Vorstellung zerfließen und mancher Mißver«
- All» stand ofne Thüre finden könnte-— die allgemeinenmg: I Säze mit Beyspielen erläutern und bestimmen.
zi. Das Schriftmaßig. christliche einer Pre«' pjgt zeigt sich überall, welchen Tert der Urkundeim der
, inÄ ') Pfenning», von der Popularität im predt*Mir gen. Zweites Bändchen. S.47 — 7 ».
Samml. ui.B.l. Heft. D