>, M iiellt vor allen Dingen die Geschichte simpel und an»^ schaulich dar, und führt den Zuhörer iu ihre» le-bendigen Kreis hinein. Dann spricht er etwa eiukurzes Einleitungswvrt von Satan und seinem Rei«M che — dann, aus seiner Tertesgeschichte undandern damit verwandten Geschichten, ein belehren-des Wort von dem mächtigen Einflüsse Satansk>A«!k und seiner Geister auf die Menschen, von dem«I-> physischen, intellektuellen und moralischen ElendeMzdiir derer, die unter diesem Einflüsse stehen und zeigt,anschie wcnnS Zweifel, oder Unglaube seiner Zuhörer for«ichrii. ^ dcrt, durch eine historische Induktion, daß die Be-M nii sessenen nicht bloß Kranke waren, wie etwa andreKranke, sondern eigentlich Besessene, Ueberwaltig-Wh t te von den dienstbaren Geistern des Fürsten derÄ z«« Finsterniß, daß ihr physisches, intellektuelles undHM moralisches Elend nicht von so genannten natürlk-M chcn Ursachen herkam, sondern Würkung unsicht»üegmq barer böser Geister und Satanskrafte war. Dannliog diü spricht er von der souveränen Herrschaft Jesus vonm Nazarek über Satan und seine Geister, von derdarjlD Macht, die Er hat, all ihre Werke zu zerstören,Mini^ Menschen von ihrem Joche zu befreyen und ge-«Zck ^"bte Gesundheit, Vernunft, Ruhe, Menschlich«« K Eeit wieder herzustellen. — Er spricht so davon, daßchkch!c» aufmerksame Zuhörer folgende Hauptpunkte lichtmch«. bestimmt nach Hause nehmen kann: „Satan
„mit seinen Geistern ist ein mächtiger und boshaftenidal^ „ker Feind des Menschengeschlechts, ein Räuber„und Mörder der Gesundheit und Ruhe, der Ver«^ D -» „nunft