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und können, wie mit einem gegenwärtigen Freunde^lgk» k „nd der ihnen sein himmlisches Daseyn und
ihre k, xeben, seine göttliche Kraft und Herrschaft über al>les, seine überfrenndschastliche Liebe und Lust ansicher- ihnen und ihrer Seeligkeit so eigentlich, so unmit-wlbar, so zuverläßig offenbaren kann, als keinr Mtz Bruder, kein Freund, kein Bräutigam im Stand, den Gegenständen seiner Liebe sich zu offenba-r alle, h ren und mitzutheilen. Er, dieser Jesus von Naza-
P-, ht rech, den Maria unter ihrem Herzen trug, und
Mche, dem eine rohe Hand einen Faustschlag gab -— der
ihn Niki jsts, der alle Faden der Menschheit an sich und sei-
M Zw ne Person gebunden wissen will; der als Haupt mit
§ ßr> denen, die an ihn glauben, als Gliedern in einem
M Ä» wahren, wesentlichen, unmittelbaren Zusammen-
Mny» hang, und in einer unauflöslichen Verbindung und
ir Ä, ti Gemeinschaft steht —- in einer Gemeinschaft ——
§ ftk», wie die des Schoßes am Weinstoke, der Hand und
stkW des Herzens ist — Er wohnt in ihnen; das istAch, Er würkt unmittelbar auf sie, auf ihre Cörper, ih-re Geister. — Er kann ihnen Muth einsprechen,ihr Dj>i Er kann Gedanken, welche er will, in ihnen erwe-hr, IÄi ken. Er kann ihnen offenbaren, was er will; geben,
jich D was er will; —- Sie stärken, wie er will; ihnen
M!» seyn, was er ihnen seyn will, nach dem Maß ih.
ctM res Glaubens, und ihrer Empfänglichkeit, und ih-
mHü rer einfältigen Anhänglichkeit an ihn, und der Treue
und Aufopferung für ihn, und ihrer Theilnehmungan seinem Reiche, und seinen Angelegenheiten —-kmO die die unmittelbare Angelegenheiten Gottes und
B E Z der