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THESAVRI BIBLIOTHECALIS
Nr. XVI.
CVI.
natürlichen meyfter habent in irer schul vn Übung für»genome vnd gedifputiert em hüpsche gemeyne frage, obeinem Mann sey czu mmen ein eelich weyb oder nicht/vnd wol dise ftang mit kurze Worten von denselben meystemWirt hingelegt/ Jedoch hab ich Albrecht von Eyb in beyderechten D. archidiacon tzu Wirezburg / vnd Tumherr tzuBamberg vnd Eystet / der löblichen keyserlichen ftat Nürm»berg/ vud eine erbern weysen fürsichtigen rate vnd der ganczengemeyne daselbst auß besunder lieb/ guten willen vnd zuney-gng vnd auß frewntlicher nachbaurschaft die ich insunderheitvor andern zu in ha»/ zu lob vn ere vnd stercküg irer polliczeyvnd regimendts fürgenomen auf die fürgelegten frage zu schrei-ben vnd dieselben mit vil hüpschen Worten vnd zuuallenden stu-cken Historien vnd Materien tzu weytern vnd zu zieren frölichvnd luftig geben tzu lesen vnd tzu hören tzu einem guten gluck-hafftigen seligen neuwen täte, der iare zal cristi vnsers Her'ngeburd Tausent vierhundert vnd zwey vnd sibenczigiste rar /(1472.) vnd will inen also zu geeyget geschickt vnd gesendethaben dises Büchlein zu wolgefalleN/ vnd tzu lesen mit ftew-den Amen. in5ol.
Der Schluß dieses alten ohn, p^inirten Buches ist:
Gib such Herr vns die Gnad d' rew aller vnftr fünden, diezeit der büß v6 folbringüg der arbeit dz wir durch beispil vn cxem-pel deins dieners albani wirdig werten vn erlange abweschüg vnserMd vn werdent geweiset über den Schnee in gegenwertigkeit dei-ner gotheyt.
viel.
I