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THESAVRI BIBLIOTHECALIS
Nr. XLl,
ccxxxv.
ris Herr Gsttlieb Heinrich Pifpng,T>. Henr.Fil.bie Ma-_, Gitter-Würde in Leipzig A. 1720. erhielte/wolte dabey die
Leipziger Buchdruckerey nach ihrer ersten Beschaf-fenheit vorstellen / und demselben ergebenst gratuliert Jo.jmmamd Müller/ Rosvino - Misn. Leipzig/ gedruckt beyZrnmanuel Tietzen. in 4.
Weil diese pie^e nur aus r. Bsgm bestehet, und gar selten jusehen 1 und doch gleichwol sehr curleus und lesenswürdig ist; al<habe das dienlichste daraus nehmen, und hier um so viel lieber convNluniciren wollen, je offter wir UNS, sonderlich was die ältesten Typogr.’Lipsienses concerni« , darauf beziehen werden. Die Frage ist P.7.wenn eigentlich die Buchdruckerey in Leipzig ihren Anfang genonttmen ? cornei., a bevghem erwehnet in seinen IncunabulisTypographie (r) eines Buches / welches Conclusiones contraioannemhvss pro una specie Sacramem! in sich hält , undvon einem , der sich balthasar de umia genennet ,soll seyn eSlret worden. Da er nun den Ort und die Zeitdes Druckes, nemlich die Stadt Leipzig, und das r474ste Jahr da-bey bemercket, scheinets , als wäre die Buchdruckerey gar zeitlichhieher gebracht worden ; wenn man aber io. gottfr.olea.Rii Bibliothecam Scriptorum Ecclesiasticorum (r) Hiebey auf-schlägt, als worinnen eben dieses Buches mit gedacht wird, siehetman gar deutlich, daß an statt 1474. die Zahl 1494. hätte sollengesetzet werden. Welches ich um so viel mehr bekräfftigen kan,nachdem ich nicht nur noch andere von diesem balthasaro und
zwar
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