Band 
Erster Theil.
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einer Stelle im Horaz. rzi

Zween Zwölftheile, cluoe^arbi, oder Lextans.

Das Viertheil, tro8 L^atbi, oder l^uacirsaz.

Daö Drittheil,gugruorC^atk>, oder1rien8.

FünfZwölftheile, gningue (ü^tbi, oder tzumcunx.

Die Hälfte, sex Lystlii, oder 8 emis.

Sieben Zwölftheile, leptem L^stbi, oder Leptuux.

Zween Drittheile, «cft, O^arbi, oder Ooärgns.

Zehn Zwölftheile, äeceiri Lyatbi, oder Ocxtane.

Eilf Zwölftheile, vnäecjin L^tbi, oder Oeunx.

Wenn Horaz allein aß, so hatte er gemeiniglichauf seinem Tische, oder vielmehr auf seinem Schenktische,zwo Schalen und einen

—- Lt lapi5*r>Ibus

kocula cmn Lztatlro ciuo lullinot.

Der Cyathus dienete dazu, daß man damit den Weinoder das Wasser in eine von beyden Schalen goß.

Torrenrius merket, nach dem Turnebus, über dieseStelle folgendes an: nwlürim ^lurinüs pocn-

Ü8 ouerari loicre, le6 numero lcmper pori. Vnäe et t^r-

8 c^?«OKv^l kLR. 1 ^ coki?uvkä.

^t gui loIv8 accum boret, pgr vnum iritiz erat, VNL

eum guo ceria monlura vinum et ggu^m g v ifts

chaurirem, ct äekunäerent in zroeula, gm-cl6>'/rrcr appellabant: c^uigue Icl läciebank, säklare clicebantur.

Der Gebrauch des kleinen Bechers Cyarhus genannt,hatte indessen auch seine Unbequemlichkeit: denn derjeni-ge, welcher zu trinken einschenkte, mußte, um eine einzigeSchale zu füllen, vielemale und fast neun bis zehnmal inden Crarer, welches ein großes Gefäß voll Wein war,schöpfen. Hierbey ward nun den Durstigen die Zeit lang.Ja selbst der Wein, welcher aus dem Lrarer in den Cya-

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» i. c. äbscus, der Schenktisch, welcher gemeiniglich von Mar-mor war. /kor. Arr. L./F. /.