Band 
Erster Theil.
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242 xxxvn. Bsze, von einer Aufschrift

Indessen hat Herr Gpon sich damit begnügt, daß ersagt, einer seiner Freunde, dem er diese Aufschrift abgeschrie-ben mitgetheilet, hätte sie für verdächtig gehalten, und inder That schienen ihm die ä,, welche man darinnen oben miteinem Häkchen erblicket, nicht aus dem recht guten Alterthu-me zu seyn.

Der Pater Menestrier hat den Tadel noch weit höhergetrieben; allein selbiger ist ganz allein aus den übel beschaf-fenen schlecht abgeschriebenen, und noch schlechter verstande-nen Wörtern, hergenommen.

Das albmgischeHauS, wo diese Aufschrift vorhandenwar, fiel an einen nahen Anverwandten des Herrn von Boze;dieser bath sich sogleich eine richtige Zeichnung davon aus,und ließ nach diesem das Stück Marmor selbst kommen, aufwelchem die Aufschrift, ohne diese untergeschobenen Wörter,recht gut geordnet ist, und sich ganz ungezwungen so lesenläßt:

lovi Or^rimo 8lLXiblOOVovio LoxivnLDonvkl

kV6/ciri8 ao?ii8

88.0 w r c w o x i 648i.i^xvzi AVOvsro

L'l? WOpvxxnsivöi

8I8KI<mi8 40V888vs8LVL8VIA 408881810VINOIOI.

Die hinzugesetzten Wörter, auf welche man gar keineAcht haben oarf, sind diese 08I0XH ?081ä>iiü Vlilo 48-8,0. Vhäecino I^ä?srat»n; welche anzeigen, daß derKaiser Albm Lejonir postumi Sohn, zu Adrumero inAfrica, gebohren worden.

Man weis, daß Aibinus sich anfänglich mit dem TitelCästlr begnügen lasten, und daß er den Titel Augustus erstangenommen , nachdem er die Absichten entdecket, welcheGeverus wider ihn hatte, ja sogar nachdem er die Bothen

aufge-