Band 
Erster Theil.
JPEG-Download
 

Oonob UNd Oomob.

299

Einwürfen ausgesetzt zu seyn scheinen, und sich nicht so all-gemein erklären lassen.

So zahlreich auch diese Erklärungen sind, so kannman sie dennoch auf drey Gattungen setzen ; nämlich, imAbsehen auf die verschiedenen Ursachen, die man bey derStellung dieser Buchstaben gehabt haben mag : z. E. dieunumschränkte Herrschaft des Prinzen und die Richtigkeitdes Volks in Bezahlung der Auflagen, oder den Ort desMünzwesenö, oder auch endlich die Güte des Metallsanzuzeigen.

In Ansehung dieser ersten Absicht wollen Eedrcnusund Hülsius, indem sie zwischen jeden Buchstaben einenPunct setzen, 0. O. Xl. O. 6. daß sie bedeuten sollen:Oiuiwtes Omnes Xlnklrae Obecliunc öcnerationl ; undandere, die das O vom 6 nicht absondern, lesen so : Oi-vltates Oinnez Xobis OLecliunt.

Pater Harduin, der auch auf diese letzte Art punctiret,liest: Oiuitste8 Omnes Xlarbonenkes Oktulere ; undder Pater Daniel, welcher einen Theil dieser Buchstabenfür griechisch und den andern für lateinisch halt, so daß sienothwendig einen aus den Wörtern beyder Sprachen zu-sammengesetzten Sinn haben müssen, erkläret sie so:

KOXl. 06 .

OOXl. 06. 00blik.u>tinu800. XI. 06. OOnüautinmXlaximuz

>0 6«nXcoL.

Unter die Erklärungen von der zweyten Art, muß mandes «Dertelius, (k)cco, Greyers, Tristans und Chif-flets seine setzen, welche wollen, daß OOXl. 06. OOXl-iiantino^oli 066^narum, und 00X1. 06. OOnlkgntino-Xloneta 066 AN 3 W, bedeute.

In die dritte Classe endlich gehöret Mamitius, deralle Buchstaben von einander trennet, und sie mit folgendenWörtern ausdrücket : Oeäit OEcins Xlvstra OmniIlonttate.

Anton