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xxxvi. Vertot von dem
die Hände liefern, weil mir die Waffen nicht gün-stig gewesen sind? Rann denn sonst nichts alsmein Blur den Himmel bewegen, und seinen Zornabwendig machen (m)?
Nachdem Carl der große, dem die Eroberung vonSachsen so theuer zu stehen kam, den Berg Eresburgbefestigen lassen, so zerstörte er den Irmenjeulischen Tem,pel, und ließ auf dessen Reinen, eine Capelle bauen, dienachdem vom Pabsi Paul dem III. eingeweihet ward. Alsaber die Sachsen, sobald er fort war, wieder zu ihren al-ten Götzendienste zurückkehrten, so ließ der Prinz obge-nannte Seule, neben der Weser vergraben. Zu seinesNachfolgers, Ludwigs des gütigen Zeit, grub man siewieder aus, und brachte sie in die hildesheimische Kirche,allwo sie einen Leuchter mit vielen Armen unterstützen mußte.Diese Seule veränderte oftmals den Ort, und es geschahvon ungefähr, daß, als ein hildesheimischer Domherr sieausgekundschaftet, er unten um das Gestelle folgende dreyVerse mit goldenen Buchstaben geschrieben fand:
8i fructu! vellri vellro 6int Zauäiz yatri,
Nc llsmncnt tenebrae guse lecerit actio vitse;tunÄL 6äes operi, 6t lux 6ipcr Zääim luci.
Unfehl-
(«) Meibom und Talvör (beyde an angewgenen Grten )trage» diese Klage in folgenden altsächsischen Versen vor:
Gol ich nun in Gottes fronen -HenSeIn in meinen allerbesten TagenGeben werden und sterben so elende
Daß muß ick' wol hoch,lieb klagen. ^
Wen mir das Glücke füget hette,
Deß Streite» einen guten EndeDorffte ich nicht leiden diese WetteNetzen mit Blut die Hire Wende.
Zu bessern, Verstände dieser Verse merken ste an, eaß Frone, einDiener, und also Gottes frone, ein Diener Gottes heißt.Wette leisten hieß im Altsächsischen, für seine Missethat leiden.