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Hrn. Baudelots Gedanken,
über eine zu Vourdeaux gefundene
Aufschrift (r). 1715.
M^^achdem Herr von Courson, Aufseher zu Bour-deaux, dem Herrn AbteBignon eine Aufschrift zu-geschickt hatte, die man auf dem Kirchhofe zu Gr.Surin oder Geverin gefunden, welcher an dem äußerstenEnde einer von den Vorstädten dieser Stadt liegt, so unter-nahm Herr Baudelot im i7i;ten Jahre deren Erklärung,ungeachtet sie außerordentlich verstümmelt war.
Gleich Anfangs scheint es, daß man sich auf das Mo-nogramm« I. C. steifen müsse, um an l der Aufschrifteinigen Verstand zu finden, und daß man sie von der Lin-ken zur Rechten, folgender Gestalt lesen muß:kIK6V8. ?L8c^8Iä.. *
I. V. m. 8. * IV. 1. I1-. 8.
Als Herr Baudelot diese Aufschrift so las, wie derVerfasser des Denkmaals sie gelesen, nämlich daß er daswie ein L! ausgesprochen, so erkläret er sie auf folgendeWeise: ?M6V8 ^VtHL ?^8<7^8lL ^gniwnici lu-ris, oder täguitanicÄe, oder lügneulib luvenis Vlae l^l-'I"ulo8uc>, und an der Seite des Cirkels: k^V^-
in ziemlich übelgezognen Buchstaben.
Das Monogramm« von Jesu Christo, tä IL
welches m den zween griechischen Buchstabens und Q einge-schränkt ist, zeiget an, daß es eine Christinn sey, welch«
N z dieses
s e) Man sehe die Xl. Kupsertafel.