Band 
Zweyter Theil.
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Z2g l.n. Baudelot über eine

Um dieses zu beweisen, setzt dieser gelehrte Mannnoch hinzu, daß dieser Namenszug der alten Griechen,welcher nachdem von den Christen geheiliget worden, aufverschiedenen Münzen der prolomaer zu sehen ist, undin der Kürze den Namen des Münzers anzeigt, z. E.Christodorns, Lhremes, Chrysrppus, Lhryjanres,oder andere. Des pignorius Meynung hat bey denAlterthumsforschern so viel mehrern Beyfall gesunden, daman diesen Namenszug wirklich auf gewissen Münzen fin-det , die vor dem Christenthum« geschlagen worden. Unterandern hat der Herr Abt Fonrenü eine mitgetheilet, diezu Zeiten des pcolomaus Phtladelphus gemacht ist, unddiese Figur sehr deutlich zeiget.

Kurz, da gegenwärtiges Denkmaal ein Grabstein ist,so ist es unfehlbar christlich, und von den ersten Zeiten her.Das « und « dienen auch sehr zu dessen Bezeichnung.Herr'Baudelor ist sehr geneigt zu glauben, daß die Mün-zen von Tonstanrins Jahrhunderte, die Zeit der Ausrichtungdiesss Denkmaals können festsetzen helfen, und zwar gegendas zzote Jahr C. Es giebt viele Münzen vom Ton-stans, Magnemius und Decemius, auf welchen einNamenözug, der dem, welcher auf diesem Grabsteine steht,ganz ähnlich ist, die ganze Gegenseite einnimmt. DiesePrinzen nun haben mehr in Gallien als in andern Provin-zen ihr Hoflager gehalten. Da also der Gebrauch desNamenzuges von I. C. sich auf den Münzen eingeführet,so hat er auch gar wohl zu den Leichenmälern übergehenkönnen.

Was die Aufschrift betrifft, so bekennet Herr Bamdelot, daß man sie fast mehr errathen müssen, als lesenkönnen. Das Work welches er für das erste gehalren, istwie man gesehen hat, kIK6V8, und vermuthlich ausdem Griechischen ein Thurm, oder Denkmaal,

genommen worden: und dieser Ausdruck hat sich so zusagen, in dem Lande und in den umliegcndcnden Gegenden

des