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XI.VII.
Hem Mandajors neue Untersu-
chung, vonHannibals Zuge zwischen
der Rhone und den Alpen. 1725.
Einige Einwürfe so man wider Cluvers Meynung ge-macht hat, und die im UI. Tl) der ausführli-chen'Schrifmr dieser Akademie stehen, habendem Herrn Mandajors Gelegenheit gegeben, demjenigenwa6 er bereits davon gesagt hatte, noch folgende Betrach-tungen beyzufügen.
Es kömmt darauf an, daß man im polybius undLivius aus einander setze: ob^-annibal, da er vom Uferder Rhone aufgebrochen, über welche er zwischen Drängeund Avignon gegangen war, den vierten Tag zwischen dieRhone und Gaone gekommen sey; oder ob er sich zwischender Rhone und Iser aufgehalten?
Vors erste muß man zugeben, daß man im poly-hius weder A^ocLSL', noch Iv-«§o§, finde, sonderneinen barbarischen Namen, über welchen die allersinnreich-sten Muthmaßungen keine Genüge thun können, und wel-chen Casaubon eigenmächtig in seiner Ausgabe vom po--lyhius,in verwandelt hat, wie irgend ein ande-
rer im Livius Arar, oder Ilarg, eingeschoben hat; wo-fern anders dieser nicht selbst den Fehler gemacht hat, derzu dieser Untersuchung Anlaß giebt: denn in einer Hand-schrift vom Livius, welche Grouov in seinen Noten überdiesen Geschichtschreiber anführet, liest man bilarar KIm-
(lsnusgue SMNS8.
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