Band 
Fünfter Theil.
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der Cistercienserabtey. 201

,ioch ausführlicher, die Grabmäler anderer vornehmen Perso-nen beschrieben hak, die an eben diesem Orte ruhen, und daßdieser Theil seines Werkes nicht minder Aufmerksamkeit ver-dienet, da er allezeit mit der Geschichte der Cistercienser-abrey,, und der Herzoge von Burgund oder des Herzog-thums Burgund, verknüpfet ist.

Das erste Grabmaal (*) welches man bey dem Ein-gänge in die Kirche der Liftercienftrabkey und in einerverschlossenen Capelle, unter dem Portale rechter Hand er-blicket, die man die Capelle der Herzoge nennet, ist indie Dicke der Mauer angebracht. Es steht vier Schuhhoch unter einem steinernen Bogen, und die auf das Ge-sims des Grabes eingehauene Grabschrift, enthalt fastnichts, als die Namen der drey ersten Herzoge, die daselbstbegraben sind. Diese Grabschrift wird von einigen Schrift-stellern, aber verschiedentlich, angeführet: sie muß indessenso gelesen werden:

«10 lAdND 1 KL 8 IHV 8 H 088 IK 4 IVVd8 0 V 0

10K NV1V8 k10l^8HKH, (ZVIOLIH -M 80 1102. ttV 60 kIUV8LIV8, HVI OLIID 1142. 01)0

rilckV8 Dien NV 60 X 18 , <2V1 OLiir1162.

EKE LOKV^l K.x(ZVIL8c^1'kLd ^Vlll^.

Es ist wahrscheinlich, daß diese Aufschrift erst langenach dem Tode dieser drey Prinzen hingesetzt worden, derenTod darinnen, mit der Chronik des heil. Benignus vonDijon, und der Vezelayischen, welche vom Andreas

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(*) Man sehe die fünfte Kuvfertaftl. i Fig.