oer Avrey zu ^.rsreaux.
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Zweytes Grabmaal (*).
- Unter eben diesem Schwibbogen der Kirche, sieht manbeym Eingänge linker Hand, ein von der Erde etwa fünfSchuh erhöhekes Grabmaal, mit folgender auf den Randdeö Grabes cingehauenen Grabschrift:
Hugo der III.
»ic IXdl MKM88MV8 VVX»V60 III. ril.IV8 01)0-NI8 II. (ZVI 6UOXI08X X10K1L OL>cVLVH LX?LVHI0XL OKIIM.
IMOLUL8 XXXO1192. rVNVXVLKXI SXd^Xl, VIV 10 -bIM8LXl 1172.
VIVX1 l^i cOLU!8
Als der König Philipp August, sich wieder nachFrankreich begeben mußte, ließ er den ^Ugo an der Spißeseines Kriegesheeres, und erklärete ihn zu dessen oberstenFeldherrn. Er hatte sich geschmäuchelt, Jerusalem denUngläubigen abzunehmen: allein er starb kurze Zeit nachder Abreise des Königes, nämlich H92 zu Tpr in Akrx,wie p. Maimbourg berichtet. Das Sterbejahr ist inder Grabschrift angezeiget; nur hätte noch dabey bemerktwerden sollen, daß dieses sein zweyter Zug ins gelobte Landgewesen, denn zum ersten male, reisete er im urteilJahre dahin. Bevor er abreisete, gieng er nach Ei-steaux, bey Gelegenheit.einer Versammlung des Capitels;
er
(*) Man sehe die -te Figur der V. Kupfertafel.