Band 
Fünfter Theil.
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der Abtey zu Cisteaux. 217

denen gegeben, die Gott geschaffen, noch die Na,rur gebildet hat, die vollkommner an Seel undLeib, an Ehre, Ruhm, gutem Namen und Tu-gend gewesen wäre. Ich gebe ihr dieses Lob,weil mir die Billigkeit befiehlt, ihr ihre Grab-schrift zu seyen, damit man ihren hohen Namenerkenne, der zu allen Zeiten denen, die von ihremGeschlechte kommen, Ruhm und Ehre ertheilet.Zuerst aber muß ich anzeigen, daß sie in Dijonihren Ursprung aus einem edlen Geschlechte genom,men. u. s. w.

Das Ende ist einem so schönen Eingangs ähnlich:

^lort everlsnt ies criminsux Lxces,

Ocux A.ns gprcs le Irepss Oecesl)e ce Leizneur 6ont icr Zik le^upres äe lui clonns I^ieu <L Lcce»,

L 5s Loin^Aßne ciont c/ je tlenr kroces,

I.'^n mil ciny cens «L neu5 je luis rsccorck,

VinZt L ^eux ^ns lsns liebst ni l)ilcvr<l,

^voient vecu en loysl XlsrisAe,kt svec 6eux gu'eile liit en VeuvgAe,

Coivxris !es r^uinres gu'elle svoit äeivencilt,l'rcnte L neu5 ^ns eile svoit enclroit 1'Lxc.

Or xrions Oreu gn'il lux äoint ksrsärs.

D. i. Der Tod übte seine strafbare Macht aus,zwey Jahre nach dem Hintricre und Absterben desHerren, dessen Rörper hier liegt; und gab nebenihm seiner Gehülfinn, deren Geschichte ich hier er-zähle, Raum und Play, im raufend fünf hundertund neunten Jahre, wie ich mich besinne. Zweyund zwanzig Jahre, nicht mehr, nicht weniger,

O ? hat-