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der Met) zu Cisteaux.
Dieser Robert von Burgund Graf von Tonnerre,war der fünfte von Roberrs des II. Herzogs von Bur-gund Söhnen. Die Grafschaft Tonnerre besaß er durchseine Gemahlinn Johann» von Chalon, Wilhelms vonChalon, Grafen von Auxerre und Tonnerre, und Eleo-norm von Gavoyen Tochter. Er ließ keine Kinder nach.
Als der Graf Robert, Eduarden, Grafen vonSovoyen in dem Kriege zu Hülfe kommen wollte, dener wider Guiges den VI. Dauphin vom Viennesrschen,wegen der Gränzen ihrer Staaten hatte; (Dü Chesne)so ward Robert in einem Scharmützel darin« er in Lebens-gefahr war, gefangen. Der Dauphin federte zwevmalhundert tausend Pfund für fein Lösegeld; und da Robertnicht im Stande war, diese Summe zu bezahlen, so wurdensein Bruder, Eudes der IV. Herzog von Burgund , derGraf von Flandern, die Grafen von Eu und von Ven-dome, der Herr von Joinvilles, und einige andere, Bür-gen für ihn, dieser Summe wegen, die gleichwohl in derverabredeten Zeit nicht bezahlet ward: welche Zeit man ausder Verabredung, welche den 29. Jenner des izozten Jah-res aufgesetzt worden, und vom Dü Chesne angeführetwird; wie auch aus des Herrn Präsidenten von Valbon-nays UemoirLs der Geschichte des Delphinares sieht. ,
Das achte Grabmaal.
Zween Aekte von Cisteaux.
Das folgende Grabmaal, welches an eben dieser Seitedes Chores steht, und erhabener ist) als des Grafen vonTonnerre seines, ist das Grab zweener Prälaten, die indem Gerüche der Heiligkeit gestorben sind. Man hält den
ersten
Aahre auf einen Montag gefal- sey. Man sieht es auch an derlen ist; so kann man nicht zwei- Schreibart,feln, daß diese Grabschrist neu
V.TH.derGesch. P