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Theil eines viel ansehnlichern; welches Heft'odus zumLobe verschiedener berühmten Frauen verfertiget hätte, unddaß dasselbe hieße.
paujanias >n Löor. Athenäus, und des pindars,Sophokles und Apollonius, Ausleger, führen dieserso/«< an, und sagen: daß die Lobsprüche, wel-che Heftodus diesen berühmten Frauen gegeben, in einergewissen Zahl von Versen enthalten wären, in welchen sieeine mit der andern verglichen würden. Diese Absicht derÄhnlichkeit und Vergleichung, hätte ihn verbunden, sichoftmals der Worte H oh, ant gnalis, zu bedienen; woherdenn das Gedicht selbst, erwähnten Namen bekommen.
Hermeslanap, ein Dichter von Rolophon, will sogar: daß Hesiodus nur darum diese Worte so oft wieder-holet habe; weil sie der Name seiner Geliebten gewesen,die er dadurch berühmt machen wollen.
Diese Zeugnisse nun haben den Canterus bewogenzu schließen, daß der Titel des Schildes Herkulis, dendieses Gedicht ansetzt führet, niemanden verhindern müssezu glauben, daß es nur ein Theil eines viel weitläuftigernWerkes sey: so wie Scipions Traum, unter CiceronsWerken, ein eigenes Werk ausmacht; ob es gleich nurein überbliebeneö Stück vom sechsten Buche der Republikist, so dieser Schriftsteller aufgesetzt hat. Folglich meyneter, man müsse obige Verse so übersetzen: oder derglei-chen, wie Alkmene, Elcktrions des Erretters derVölker Tochter war; welche, nachdem sie ihrHaus und Vaterland verlassen, zu dem kriegeri-schen Amphitryon, nach Theben kam.
Tzetzes hingegen glaubet, daß der Dichter, so wiewir ihn haben, ganz sey, und erkläret die Wörter y äydurch qurilis, indem er saget: man müsse das y wie dasGeschlechtsworts, nicht aber wie das theilende Bestim-mungswort anseben; welches natürlicher Weise nicht zu
An-