Band 
Neunter Theil.
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der Hyperboräer. 279

er doch auch den Caucast/s in Europa an die Mittags-seite des Borysthenes gesetzet.

6 . Dem pliidar/) zufolge, wohneken sie auch gegendie Quellen der Donau, in der Landschaft derIstricr: undeben von daher, läßt er den Herkules den Mleafter, oderwilden Oelbaum nach Griechenland bringen; dessen ZweigezumKrönen der olympischen Sieger gebrauchet wurden e).Diese Meynung, welche der lyrische Dichter, allem Ansehennach, vom Aeschylus r<) entlehnet hatte, fand nachmals inGriechenland Beyfall.

posidonius hielt diese Volker für Nachbarn deritalienischen Alpen, und prorarchus, welchen Stephanvon Byzanz x) anführet, versicherte: i. daß die Alpenvor Zeiten das ripheische Gebirge geheißen; 2. daß das bsnach-barte Volk dieses Gebirges, anfangs Hyperboräer geheißen.Die Alten erstrccketm den Namen der Alpen viel weiter,als wir ansetzt thu», ptolemaus lehret uns /), daß manauch das schwarze Gebrrg in Schwaben so gmennet,wo die Donau entspringt: und Cluver bemerket 2), daßman längst diesem Fluffe, annoch verschiedene Oerter findet,die man Alpen nennet.

7. Wann pausanias von denen Geschenken redet,welche die Hyperboräer, von Hand zu Hand bis nach De-los geschicket haben, so saget er: sie waren von den Hyper-

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man mit Schlingen fortpflan- chenland ausgebreitet hat, undzete, um ihn ;u erhalten. Der aus Griechenland nach Italien,Oelbaum kam nach Griechen- von da aber» lange Zeit Her-land aus mittäglicheren Ge- nach, nach Spanien und Gal-genden. Die phönicistben §e- lien gekommen ist.lonien, brachten ihn allem An- Scliol. /4/,oFo». il. v. §77.sehen nach dahin. Wenigstens -v) I» voce'r^j-/S--^.ist es gewiß, daß er sich aus dem - ) Oeogespy. II.

Attischen in das übrige Grie- s) 6ermsn. äescr. M. 48.