die zuv Gelehrten-Geschichte gehören.
von dem unter den Heyden üblich gewesenen Gebethe fürdie Todten 1s,
Motte, Urtheil von de la Moktes Fabeln VIII. Fo. er istmehr gekünstelt als natürlich ebend.
Mouline, Guyart de Moulins, Domherr zu ?lire, über-sehet umS Jahr 1294 die Bibel ins Französische IV. 98Munker, eine von ihm vorgeschlagene Verbesserung in den6gtsleöli8 wird nicht gebilliqet II. 164
Muracori zerfällt und versöhnet sich wieder mit dem Herrnde la Bastle V 1 H. 461
Murets Muthmaßung von Jsocratiö Schrift an den De-monicus, daß sie von einer neuern unbekannten Hand sey,wird verworfen und widerleget VI. 340 f.
Musäus ist kein Dichter, sondern ein Wortklauber ausdem VI. Jahrhunderte, und hat ein Mährgen von derHero und dem Leander hinterlassen, das keine große Ach-tung verdienet IV.z88
N.
des Abts N. Schicksale bey der Academie I. zz. z;.starb 1744. VH. 4. seine Abhandlung von der Freyheitder römischen Soldaten, ihre Feldherren, wenn sie imTriumphe aufzogen, zu bespotten II.n;
^nngis, Wilhelm de Nangis, Mönch zu St. DcnyS/übersetzet selbst seine Chronik aus dem Lateinischen insFranzösische IV. 98. von seinem Leben Ludwigs des IX.und Philipps des Kühnen, wird Nachricht ertheilet
VIII. a;i
LiF.rude entdecket das Wahrzeichen der Druckercy von Fau-sten und Scheffern zu Maynz VII. z;o. aber es istnicht untrüglich ZZ4- Z7Y. Geschichte des Buches X. 1 U-ckeana und karimima genannt VIII. z6l
Nauze, de la Nanze Abhandlung von der Dauer des Rei-ches des Seleucus Nicator IV. gz?
über die Jahre Christi V. 9
Gedanken von der Jahrrechnung der Vereinter X. 94
D ? Neus-