die zur Gelehrten-Geschichte gehören.
ihn übersetzen wollen III. iz6. ob er den Wohlstand be-leidiget habe iz8. er ist unstreitig dunkel und zuweilenvermögen 140. die Stelle, wo er die Gewaltthätigkeitdes Starkem am Schwächern zum Grunde des natürli-chen Rechtes angiebt, wird erwogen f.
pirhou, Nachricht vom Geschlechte der kitlio-gl-um, undinsonderheit von Peter und Franz Pithou X. gzg f.Aato, ob er ein Feind der Dichtkunst gewesen sey, oder ober sie nur unter gewissen Einschränkungen getadelt habe1 .189 f. sein Gastmahl wird beurtheilet II. 67. ob esein bloßes Mährgen sey, oder ob es eine wahre Begebenheiterzähle 6z. die Stelle aus dem VII. Bücke von denGesetzen, wo der vielstimmigen Musik gedacht ist, wirdbeleuchtet, und wider die gemeine Meynung behauptet,daß auch diese Art von Musik den Alten bekannt und beyihnen im Schwange gewesen sey 144. X. 45;. im X V. Jahr-hunderte theilete die Gelehrten in Italien ein Streit, inwelchem einige es mit dem Plato, andere mit dem Ari-stoteles hielten. Bey Gelegenheit dieses Streikes schrieb'der Cardinal Bessario einen Brief an den Michael Apo-stolius, den Herr Boivin aus einer Handschrift zum Vor.schein bringt !l. z?8f. die Stelle aus dem ^ntian, wel-che von der atlantischen Insel spricht, wird erkläret III. 6i.eine andere von eben dem Inhalte aus dem Timäus 6z.ob seine Berichte von der atlantischen Insel in rechtemErnste für wahr anzunehmen, oder bloß für ein Gedichtzu halten sind 64. er hat Mosen nicht gekannt, nochviel weniger ihn ausgeschrieben iol. die Schrift epino-mis genannt, hat er nicht gemachet, ob man sie ihmgleich beyleget 146. die Stelle aus dem zweyten Alci-biades, wo das Wort vorkömmt, wird ver-
bessert 160. eine Stelle aus dem Beginne der Republikwird verbessert 175. die Stelle wird erwogen, wo er denAusdruck Pindars betrachtet, welcher das Gesetz zum Kö-nige aller Handlungen machet 190. was Dionysius vonHalicarnaffus von dessen Schreibart geurtheilet habe 241.