Band 
Eilfter Theil.
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die zuv Gelehrten-Geschichte gehören.

Mmarchs angebliche Ursache di>§ jüd'irb^n EPldienfleswird verworfen I. -;8. das Leben Hannibals und Sei-pions, das manche dem Plutarch beylegen, rühret eigent-lich von Donatus Acciajoli her II. 122. er wlrdwegcneines aufgewärmten Mährgens von einem Riesen geta-delt 2i2. eine Steile auö dessen 8ympoli!,ci8 (U. IV,)wird ergänzet Hl. zz. seine-Schrift vöm Aberglaubenwird durchgegangen, und an einigen Orten verbessert 299.seine Lebensbeschreibungen und Berichte von römischenHändeln sind voller Unrichtigkeiten Z14. einige Stellenin dessen Leben vom Coriolan, Marcell und den Gracchenwerden verbessert Z26. desgleichen eine Stelle im Lucul-lo z;o. Anmerkungen über die dein Plutarch fälschlichbeygelegten Leben des Hannibals und Scipions zz? f.seine Lebensbeschreibungen von CrassuS und PompejuSwerden durchgegangen IV. z8 f. desgleichen die vomCato von Utica 48. die vom Brutus 164. die vomRomulus 187 s. eine Stelle in der Abhandlung vomAberglauben, die der erwähnet, wird ver-

theidiget 286. sein Leben Ciceronis wird durchgegangenzzi. ein Auszug aus'dessen Schrift von dem Nutzen,den man von seinen Feinden ziehen kann, nebst Anmer-kungen und Verbesseningen derselben VII. 92 f. sein Le-ben von Agis und Cleomenes wird durchgegangen 107 f.er hat sich gar zu sehr für den Cleomenes erkläret 112. uz.er hat mehr wie ein Schulmann oder Gelehrter, als wieein Staatsmann geschrieben 119. eine Stelle wird ge-rechtfertigt, die Zeit des Ueberganges des Pompejus ausItalien nach Griechenland betreffend 126 f. ihm wer-den allerhand Fehler in seiner Schrift wider den Hero-dok beygcmesscn IX. 18? f. hat die Zeitrechnung nichtwohl inne gehabt, auch wenig darauf gehalten 187. einUrtheil von ihm 188. er soll abergläubisch gewesen seynI. 94. er wird einer großen Unrichtigkeit in den Berich-ten vom Sulla beschuldiget X.rz6

Gcsch, der Acad. zu Paris.

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