Band 
Eilfter Theil.
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Register über die Artikel aus der Geschichte

Anreden, Abhandlung von den Anreden der Kaiser an dieSoldaten auf den Münzen I. 272. wie es möglich ge-wesen, das; ein einziger Redner, der das Volk auf demgroßen Marktplaße, oder die Soldaten im Lager anredete,von einem jeden des umhergehenden unzählbaren Haufenshat können verstanden werden 111. uz

Ansclin I. Erzbischof von Mayland, hat lange vor Reginovon Prum die Decretalien sammeln und unter gewisse Ti-tel bringen lassen X. 147

Antinous, die Vergötterung desselben soll auf einem altengeschnittenen Steine vorgestellet worden seyn, der erkläretwird Vll.lygf.

Antiochue, warum Antiochuö der Große dem Simon demMaccabaer die Münzgerechtigkeit verliehen habe 11 .251Anriochus Gc>ter,Seleuci Nicatoriö Sohn, hat nicht erstnach seinem Vater, sondern zugleich mit ihm regieretIV. Z44 s. die Art seines Todes Z46

Antonitts, eine Münze auf den Triumvir M. Antoniusund seine Gemahlinn, die Octavia, zn Corcyra geschla-gen, wird. erkläret 11. 260 f. die Münzen, wo ihm dieCleopatra zur Seite steht, finden sich viel häufiger, alsdie, worauf er eine seiner beyden vorigen Gemahlinnenbey sich hat 26;. seine mit dem August gehabten Han-del III.iZof.

Anconinus, warum der Kaiser XI. Auroliuz ^moninu8den l.. Verum zum Reichsgenossen angenommen habe 1 .260. ob diese ungewöhnliche That auf den lacedämoni-schen Münzen unter dem Bilde der Diolcuromm vorge-stellet werde 261. der P. Montfaucon findet ihn und sei-ne Gemahlinn, dieFaustine, auf einem alten Jaspis in ei-ner seltsamen Gestalt z>8 f. Haß ein gewisses ihm gemei-niglich beygelegtes Geseß zum Vortheile der Christen,nicht von ihm herrühren könne, wird erwiesen IX. zu f.der antoninische Wegweiser, oder das nach ihm genannteReisebuch scheint die Entlegenheit der Oerler in Gallien

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