Band 
Eilfter Theil.
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und den Alterthümern.

Bar, die Art von Mummercy, da man sich in Bärenhäuteeinkleidete, war im XI V. Jahrh, sehr gebräuchlich X. 88Bark, der Bart ist auf Münzen unter andern ein Kennzei-chen des kaunus II. 2;8. um Salons Zeiten trugen dieAthenienser Bärte, und erst zu Zeiten des Alci'biadeö kamdie Mode auf, den Bart zu scheren zzg

Bäryleu, oder kleine steinerne Bilder der Göttinn Cybele.

Abhandlung von denselben III. 141 f.

Bauart der Tempel I- 229 f. der Bäder I. isz

Baukunst, über ihren Ursprung wird gestritten, und unter-suchet, ob die ersten Menschen sich darauf verstanden ha-ben IX. lz

Baurenkrieg in Frankreich VIII. 281

Beatrix von Champagne, zweyte Gemahlinn HerzogHugons des IV. voll Burgund V. 24z. ihre mit ihmerzielten Kinder 24;

Brausen, Nachricht von Peter Qui'qucran de Beaujeu,Bischöfe zu Senez im XVI. Jahrhunderte VI. 452Bedeutung, Begebenheiten von übler Bedeutung erfvder-ten daß man sich wusch, andere Kleider anlegete, und wohlgar ein Opfer brachte I.49

Begraben, anfänglich durfte niemand in den Städten be-graben werden. Doch kam diese Saßung mit der Zeitab II. 78. bis auf das dritte Geschlecht französischerKönige pflegete man die Toden außerhalb den Mauern zubegraben 34z. in den mittlern Zeiten begrub man diegroßen Herren außerhalb der Kirchen in den Hallen

V. 2lt

Beheram oder waranes, mit dem Zunamen Gjoubin,dessen Geschichte wird erzählet, wie er sich Persien durchVerjagung der Tartarn verbindlich gemachet, aber her-nachmals sich selbst auf den persianischen Thron geschwun-gen hat, wie er darauf zu seinen Feinden zu fliehen ge-nöthiget, und von ihnen mit Gifte aus dem Wege geräu-mek worden IV. 452 f.

Bellerophsr, die Fabel von ihm wird erkläret IV.294Gesch. der Acav. zu Paris. G Be-