Band 
Eilfter Theil.
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Register über die Artikel aus der Geschichte

Bildhauerkunst, warum sie bey den Aegyptiern nicht Hutkönnen zur Vollkommenheit gelangen VI. 227

Bildnisse an einer Kirche zn Chakeaudun, die wohl ausdem IX. Jahrhunderte seyn mögen, werden in Kupfersti-chen vorstellig gemachet, und erkläret V. Z19 f. man be-rathschlaget sich, ob es nöthig sey, die Bildnisse der Göt-ter dem Werke des Herrn Bankers beyzufügen VI. 22z f.Bildsäule, eine Bildsäule von einem Könige von Frank-reich zu Pferde, steht in einer Kirche zu Paris. Es wirdalso untersuchet, wem sie zugehöre, und wen sie vorstelleII. Z7Z. Muthmaßungen von einer alten Bildsäule ineiner Kirche zu Paris X. zy8 f. allgemeine Betrach-tungen über die Bildsäulen der alten, sonderlich der Grie-chen und Römer VII. 24 f. es wird daselbst gesprochen,z. E. von dem Ursprünge, der Materie derselben, von de-ren Gebrauche, Vorrechten, Verehrung, Beschimpfungu. s. w.

Bildsäulenrecht, siis imgAmmu, oder das Recht seiner Ah-nen Bildnisse öffentlich zu Hause aufzustellen, und aufder Straße bey Leichenbegängnissen sehen zu lassen, har-ten nur die Edcln 1 .179

Bileam wird in einem Vortheilhaften Anblicke als ein wahr-haftiger Prophet vorgestellet IV. 7.8

Bischof, was für Kurzweile man in den mittlern Zeitenmit dem närrischen Bischöfe getrieben habe IV. izi.Tracht der Bischöfe im XIII. Jahrhunderte VIII. 261Bisthum, Veränderungen, die mit den Bisthümern inden gallischen Städten beym Einbrüche der nordischenVölker in diefes Land vorgegangen III. 4,7. Geschichte desehemaligen Biöthumes zu Chasteaudun V. zao

Blaseinstrumente sind zuerst in Sicilien von den Hirtenerfunden morden III. 1,2 s.

Blässe, wer sie zuerst als eine Gottheit zu Rom verehrethabe V. lzz

Äalou wird vom deutschen Blasen abgeleitet IX. 452

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