und den Alterthümern.
Janustempel war ein Denkmaal der Vereinigung zwi-scheu den Römern und Sabinern I. 227. Janus stundden Reisen und Reisenden vor ll 19. die Frage, wievielmal nach Christi Geburt der Janustempel geschlossenworden, und wenn dieser hsydnische Gebrauch abgekom-men, ward A. 1741 zu einer Preisbewerbung aufgegeben
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Jarenton, ein zu seiner Zeit kluger, gelehrter und angesehe-ner Mann, und Lehrer des nachmaligen Herzogs vonBurgund ^Hugens des Zweyten, und endlich Abt zu Dr«jon V. 20z
Idis, ein sicilianischer Schäfer, hat die Flöte erfunden
III. uz
Jenner, am ersten Ienner durfte jedermann unangemeldetzum Patrone gehen, und ihm Glück wünschen 1 .78
Jenson, seine Geschichte, wie er aus einem Münzmeisterein Buchdrucker geworden, und sich zu Venedig niederge-lassen, wird erzählet und erwiesen, daß er vor -472 nichtgedrucket habe, und daß das in einem von ihm gedruck-ten Buche, Oecor puellsrum genannt, angegebene Jahr-zahl 1462 ein Druckfehler sey VII. 521 f.
Iephcha, ob Jephtha seine Tochter wirklich geopfert, odernur eingesperret habe 1.55
Ikriche, eine arabische Fabelheldinn, ihre Thaten X. zar
Inachus soll etwa 1900 Jahre vor Christi Geburt Grie-chenland bevölkert haben X. n
Indikr, woraus man mit der Zeit Lendit gemachst hat, wareine seyerliche Versammlung, Messe und Jahrmarkt inder Ebene von St. Denyö X. 37z f.
Jocasta, oder wie sie beym Homer heißt, Epikasta; ob siemit dem Oedipus Kinder gezeuget habe M. 27z
Johanna, die Geschichte der Päbstinn Johanna wird be-rühret, und aus alten unverdächtigen Geschichtschreibernwerden Zeugnisse davon angeführet VIII. z,o. zir
Johanna