Band 
Eilfter Theil.
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und den Alterthümern.

die Gallier scheinen ihn nicht gekannt, noch ausgeübet zuhaben z?o. eine Abbildung von ihr wird im Kupfersti-che vorgestellet, und die Art, sie abzubilden und zu vereh-ren, wird beschrieben V. 6 f.

Judith, Zergliederung einer Schrift des P. Montfauconsvon der Geschichte Judiths * VUl. 446

Jugan, was die Indianer so nennen ix. 6r

Julia, eine Münze von der Julia Domna, der Gemahlinndes Kaisers Septimus SeveruS IX. Z26

Jütische, siehe Zeitrechnung und Jahre.

Jungfrauen konnten ehedem auf eine vierfache Art sichGort widmen, und Keuschheit geloben V. 40

luno Icercincs und Oomiciuca II. ig. der ^uno I^ciniaberühmter Tempel war nahe bey Crotona I. 263. ^uno8oft>ika wird öfters mit der Vsuna verwechselt II. 258. istmit der Ilona Oea einerley, gehörete mit dem k nno undder ib'auna zu den römischen Hausgötzen, und kömmt öf-ters auf den Münzen vor, und ward vornehmlich zu La-nuvium. verehret, welche Stadt sie in ihrem Schutzehakte 258

Jupiter mit einer Victorie in der Hand, stellet auf einigenMünzen den Schutzgcist von Smyrna vor I. 162. Ab-handlung von dem Dienste des donnernden Jupiters II. n.er stund dem Donner bey Tage vor, so wie Pluto dembey Nacht 12. ihm hat August den ersten Tempel er-bauet 14. Jupiter Ammon, und Hain oder Chamsind einerley 22z. Jupiter puer der zu Präneste in demTempel des Glücks verehret ward, wird beym Tibull I, z.unter dem schlechten Worte puer verstanden III. 455Justin, zu Justins und Justinians Zeiten ist das Nach-stampeln der Münzen wiever aufgekommen, das seit Tro-jans Zeiten mochte liegen geblieben seyn VII. 178

Justinians geheime Geschichte soll Prokopius nicht gema-cher haben, und sie soll mehr eine Schmähschrift als einewahre Geschichte seyn X. 217 s. er soll Afrika entvölkerthaben 291

Gcsch. der Acad.)» pari?. K Aalk,