Register über die Artikel aus der Geschichte
Mechanik, die Alten wußten in diesem Stücke mehr Kunst-griffe und Geheimnisse als wir VIII. ;o
Medaillonen, aus den Zeichen von Nachstämpeln, dieman auf ihnen findet, muß man schließen, daß auch sieim gemeinen Leben müssen gang und gäbe gewesen seynVII. >8o. siehe Schaustücken.
Medusa, die Fabel von ihr wird historisch erkläret IV. 298.Fourmonts Auslegung davon Z99 f.
Meer, wie man dem Meere geopfert habe VI. 417 f.
Meilen, Verhältniß der alten römischen Meilen gegen dieneuen französischen, und die Grade der Breite ll. zi6.gegen geometrische Schritte und astronomische Weiten
VII. 215 f.
Meilensaulen, ein Paar Meilensäulen zu Soiffons wer-den in Kupfer gestochen vorgestellet und erkläret ll. zu.und z>6. ob die Meilensaule vom 'Vrricun jemals inItalien gestanden habe, und wie sie cuS Gallien nach Flo-renz, und von da wieder nach Frankreich habe kommenkönnen Z22. Z24. was von alten römischen Meilensäu-len in Gallien noch übrig ist, wird angegeben V. 294.Abhandlung von den Meilensaulen in Frankreich, auf de-nen das Wort I.euAg die Entlegenheit der Oertcr abmißtund andeutet VII. 197 f. zuweilen richtete man zweenMeilensaulen auf einer Stelle neben einander auf 211.Herr Schöpflin entdecket im Badenschen vier alte römi-sche Meilensäulen, davon Nachricht ertheilet wird X.2Oi f.
Melodie, Abhandlung von der Melodie der Alten X. 4;8f.
Mensch, die Alten glaubeten von der Bestimmung desMenschen, er wäre dazu geschaffen, die schöne Ordnungder Natur zu beschauen, und seine Handlungen darnacheinzurichten IV. 278. die Griechen legeten dem Men-schen drey verschiedene Bestandtheile zu, erstlich eine See-le, zweytens einen Leib, und drittens einen Schatten, dernach dem Tode übrig blieb X. 7z
Menschenalrer, siehe Generation.
Men-