Band 
Eilfter Theil.
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lind den Alterthümern.

XlouoZrawmg Christi ist schon vor Christi Zeiten gebräuch-lich gewesen II. Z27 f.

Montsiricon, einer aus diesem Hause muß ums Jahr 1Z48Bischof zu Lausanne gewesen seyn X. nz f.

Montfsrr, Simon von Montfort bekömmt die Provenze,und man findet eine Sammlung von Huldigungen derStädte und Stande von Languedoc an ihn V. 241' Montoron, der Herr von Montoron ist gegen Gelehrtesehr freygebig II. 412

Mont, zwecner Herren von Mont St. Jean Grabmaal inder Cisterzienserabtey wird beschrieben V 210

Mord, Abhandlung von der Art und Weise, einen Mör-der seines begangenen Mordes wegen, mit Gott und Men-schen wieder auszusöhnen, und ihn wieder ehrlich, und desmenschlichen Umganges theilhaftig zu machen I. 9zMordeten, eine Art abgefallener Christen unter den Tür-ken 1^-488

Morgen, die Geringern zu Rom mußten den Vornehmeneinen guten Morgen wünschen, das ist, sie mußten sichfrühe in der Wohnung der Großen einfinden, und ihreAufwartung machen I. 74. wie man dieses gethanhabe 77

Moritz erhielt, bevor er noch Kaiser ward, viele Siege wi-der die Perser lV. 450. von Münzen, die zu ArleS undMarseille mit dem Namen dieses Kaisers geschlagen wo»den, wird gehandelt, die Veranlassung derselben untersu-chet, und ausgemachet, ob dieser Kaiser den Gundewaldvermocht, und in den Stand gesetzet habe, in Gallien eineEmpörung anzuspinnen, und endlich, wenn dieser Kaiserzur Regierung gekommen sey X, 248 s. 2Z8

Moses, vor Mose sind Bücher von der Geschichte der Jü.den geschrieben worden, die aber verlohren gegangen II. 29.zwischen dem ersten und zweyten Buche Moses soll eineLücke seyn zl. solches wird geläugnet z?. Ihm wird dasprächtige Lob beygeleget, daß der Saume aller Wissen-schaften in seinen Büchern ausgestreuet sey IX. 9. Moses

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