Register über die Artikel aus der Geschichte
falschen Münzen seltener, als die ächten sind VI. einGelehrter muß die Münzen nicht nach ihrer Seltenheit,sondern nach dem Gebrauche schätzen, den er davon ma-chen kann die Münzen bestätigen und erklären oft.mals die Nachrichten der Schriftsteller; unterdessen lernetman doch aus den Büchern mehr, als aus den MünzenZ74. die über das Münzwesen gesetzten Gottheiten wa-ren biederes, diechmo klonen;, der Apollo Xlonekg undder Vulcan 427. g.zk. 4)2. Marius Gratidianus brach-te zuerst den Zusatz des Kupfers am Golde auf, und seineErfindung ward sowohl ausgenommen, daß man ihmdafür häufige Bildsäulen aufrichtete VII. zy. an desGrafen Mezzabarba Kaisermünzen werden viel Fehlerentdecket, und insonderheit die Münzen vom Trajan ge-prüft izz. die gefütterten Münzen rühren gememiglichvon Münzverfälschern her, die sich vielmals durch handgreif-liche und lächerliche Fehler bloß geben, wie in einem Bey,spiele gewiesen wird 167. wenn der Gebrauch, die Mün-zen nachzustämpein, aufgekommen, und zu was Ende mansie so gezeichnet habe 178 f. Fortsetzung der Anmerkun-gen zu des Grafen Mezzabarba Kaisermünzen VIII.199 s. des Herrn Sürbeks Gefliffenheit Münzen zu samm-len und zu schicken, wird gepriesen 478 f. in Aegyptengeschlagene Münzen mit Zahlen von solchen Regierungs-jahren der Kaiser, welche dieselben nicht erreichet haben462. ein Dutzend alter seltener Münzen, werden im Ku-pferstiche vorstellig gemachet und erkläret IX. z -8 f. DieMünzen, nach welchen der Kaiser Trajan Indien zu einerrömischen Provinz soll gemachet haben, sind untergescho-ben X. 192. von einem Streite, der über Münzen ent-standen, die zu Arles und Marseille mit Kaiser MoritzensNamen sind gepräget worden 247 f. kurzer Entwurf desarabischen Münzwesens 29z. Anm.
tlssünzbediente von unterschiedener Art werden erwähnet
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Münz-