und den Alterthümern.
Thon gegossen haben, das wird untersuchet, und das letz-tere gelaugnet U. 2^ f. die Alten müssen einen sehr fei-nen Sand zu ihren Münzformen genommen haben, weilsie noch heutzutage viel Güsse aushalten 272
Sardanapalus, die Aufschrift des Denkmaals dieses Für-sten wird aufeine ganz neue Art ausgeleget, die ganz nichtsniederträchtiges andeutet I V. 40z
Sarge. I» einem Dorfe beyAuxerre findet man eine großeMenge steinerner noch ungebrauchter Särge. Wie diedahin gekommen seyn mögen II. Z42
Sät Efendi, ein Verehrer des Aristoteles, wie Herr Sc-vin mit ihm bekannt geworden I V. 42z
Saturn wird mit dem Abraham verglichen I. ;i. wer ergewesen II. 69
Garurnalien, ihr Ursprung wird untersuchet II. 68. der-gleichen Spiele wurden auch in Griechenland und anders-wo getrieben 70. wie man sie begangen 72. wenn sie zuRom eingeführet worden, ebend. die Zeit der Feyer,und die Veränderung, die Julius Cäsar damit getroffen7;. imgleichen August und Caligula ebend.
Gäulen, nach Verschiedenheit der Gottheiten war auch dieBauart und die Wahl der Säulenordnungen an denTempeln unterschieden I.2;o
Scepter, wenn 'es den Universitäten in Frankreich verliehenworden VIII. 259
Schachspiel der Römer von Glase, das aber mit unsermSchachspiele in der Einrichtung und der Art zu spielengar nicht übereinkömmt 1 .122. bey was für Gelegen-heit das Schachspiel von den Indianern ist erfunden wor-den III. i6z f. wer dessen zuerst gedacht hat 164. wennes zuerst unter die Perser gekommen M. verschiedeneNamen dieses Spieles bey verschiedenen Völkern, ebend.warum die Steine so und so benennet werden 169 f. inden mittlern Zeiten ward es für ein Beyspiel des mensch-lichen Lebens angesehen 170. Veränderungen welche Ta-merlan und die Chineser daran gemachet haben 174
Schäfer,